Unbekannte Schönheiten der sinfonischen Musik . Teil 2 (der Einführung)

Nachdem wir uns im ersten Teil mit der Einführung in die sinfonische oder sogenannte klassische Musik befaßt haben, möchte ich nun für alle fortgeschrittenen Hörer – das eigentliche Ansinnen – eine Liste anfügen, die unbekanntere Komponisten und ihre Werke anführt und deren Kenntnis wenn nicht unbedingt nötig, so doch wenigstens erqicklich und gelegentlich gar musikalisch erweiternd in jeder Hinsicht genannt werden kann.

Es ist nicht so, daß der erste Teil zusammen mit diesem zweiten gewissermaßen alles umfaßt, woran man musikalische Freude haben kann. Das wäre durchaus falsch verstanden. Für allerlei Geschmäcker bestehen freilich unzählige Werke und Komponisten: es gibt den Skrjabin-Enthusiasten, Mahler-Freund, Schönberg-Fanatiker, Haydn-Liebaber, Händel-Aficionado, den Schreker- oder Khrennikov-Verehrer und viele mehr, die alle ihre Berechtigung haben.

Hier dagegen geht es lediglich darum, ein paar Beispiele davon zu geben, welche ungehobenen Schätze es in der sinfonischen Musik des 19. und frühen 20.Jahrhunderts so gibt. Ungehoben insofern, als die genannten dem durchschnittlichen Musikliebhaber wahrscheinlich nicht bekannt sind. Und wenn doch: Um so besser! Für alle anderen und mich selbst führe ich folgende Liste. Sie ist noch recht kurz, aber ich will mich bemühen, Sie bei neu mir unterkommenden, aus dem Üblichen herausragenden Werken zu vervollständigen.

Daher bitte ich auch darum, nicht anzunehmen, daß die Angabe der Sinfonie eines bestimmten Komponisten bedeute, dies sei die beste seiner Arbeiten o.ä. Denn oftmals kenne ich von fünfen vielleicht zwei oder drei Sinfonien. Es gibt hier also für mich durchaus selbst noch einiges zu entdecken.

Die Liste enthält außerdem Wertungen von einem Stern * bis zu drei Sternen ***, die meine Qualitätseinschätzung wiedergeben sollen. Dabei handelt es sich im Falle eines einzelnen Sterns mehr um eine kaum zu definierende Schwelle, welche das Stück überhaupt in die Liste gebracht hat. Diese müssen sich mit dem Prädikat angenehmer Untermalung zufriedengeben, was durch manche nette musikalische Raumwerdung, Instrumentierung oder lustige Effekte geschieht. Meist sind das gute handwerkliche Arbeiten, die recht ruhig verlaufen. Das liegt daran, daß dauerhaft im ff komponierte Sätze ohne distinkte Melodie – und im besten Falle: Aneinanderreihung von Effekten und schrägen Harmonien – schnell in Krach ausarten, was nichts weniger als nervtötend ist. Dagegen sind ruhige, gelegentlich auch effektreiche Stücke, die den Eindruck eines großen Adagios machen (nicht der Geschwindigkeit, sondern der Gelassenheit nach), viel eher fähig, bei nur leicht erhöhter Durchschnittsqualität ein gekonntes Bild zu hinterlassen. So wenigstens geht es mir.

Zwei Sterne ** zeigen hingegen eine gewisse Außergewöhnlichkeit der Komposition an, die aber durchaus deshalb nicht sonderlich melodiös sein muß, sondern beispielsweise recht geschickt in der Abwechslung der Tempi und Dynamik auftreten mag oder besonders schöne Effekte und harmonische Fortsetzungen darzustellen weiß.

Drei Sterne *** hingegen bekommen diejenigen Werke, die im Grunde zum Standardrepertoire, will sagen, zur ersten Liste gehören müßten, insofern nämlich als sie Melodie, Effekt, passende Dynamik, gekonnt und sparsam eingesetzte Harmonie- und Tonartwechsel zusammen mit einer nachvollziehbaren Fortführung, also gesamtheitlich gedachten Entwicklung der musikalischen Themen durch Variation, Steigerung, manchmal Parallelisierung usw. ein geschlossenes Ganzes zu bilden vermögen. Das erreichen nur sehr wenige Stücke und dann auch meist nur in ausgewählten Sätzen. Das darf Sie allerdings nicht verwundern. Denn es wird freilich auch in Zukunft eine Ausnahme bleiben, daß noch unbekannte Stücke sich von einer Qualität erweisen, wie sie Brucknersche Sinfonien besitzen, zumal man dort auch nicht immer für jeden Satz seine Hand ins Feuer legen möchte.

Denn die Sinfonie ist nicht umsonst eine Art Königsdisziplin des Tonsetzers. Diese gerade genannten Anforderungen der musikalischen Fortspinnung und Entwicklung über vier recht lange Sätze durchhalten, erfordert selbstredend das Genie: einen wuchtig-markanten Kopfsatz, darauf ein seidenweiches Adagio, ein tänzerisch-rhythmisches Scherzo und einen fulminanten, vereinenden Schlußsatz, das bringt kaum der Beste auf die sprichtwörtliche Reihe. Selbst eine Opernkomposition, die doch meist deutlich länger, wenn auch nicht derart dicht ist, und doch nicht nur rein an der musikalischen Entwickung hängt, sondern an der Dramatik, will sagen vom Text Seitenschläge erfährt, die musikalisch nicht motiviert sein müssen, kennt solche Herausforderung wenigstens in dieser Form nicht, wenngeich etwa die Meistersinger-Ouvertüre auch als eine Art zusammengedrängte Sinfonie auftritt, mit Kopfsatz, Adagio, Scherzo und Finale. Ich will mich deshalb bemühen, in die Liste durchaus noch mehr an kleineren Formen, Ouvertüren, Suiten, Konzerte, Streichquartette usw. aufzunehmen.

Übrigens kann daher die Bewertung auch oft auf allein einem oder zwei Sätzen beruhen. Das kommt einem allerdings nun wirklich auch bei Beethoven und Bruckner immer wieder unter. Fällt die Qualitätsdifferenz zwischen den Sätzen allzu groß aus, dann gebe ich die gemeinten Sätze gesondert an.

Schließlich sei noch angemerkt, daß auch hier freilich gilt – wenngleich manches Mal die Qualität nicht sonderlich berauschend ist – daß Sie zur wirklichen Beurteilung die Musik über gute Kopfhörer oder eine gute Anlage laufen lassen müssen.

Weitere Anregungen sind in den Kommentaren natürlich wie immer sehr willkommen. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Freude beim Entdecken:

 

Atterberg, Kurt: Sinfonie Nr. 4 „Sinfonia piccola“ (Schweden, 1918) **

Blodek, Vilém/Wilhelm: Sinfonie in d-moll (Öst.-Ung., 1859) **

Bretón, Tomás: Sinfonie Nr. 2 (Spanien, 1883) *

Bristow, George: Sinfonie Nr. 2 „Jullien“ (USA, 1856) *

Casella, Alfredo: Sinfonie No. 2 in c-moll (Italien, 1909) [1. u. 2. Satz] ***

Dopper, Cornelis: Sinfonie Nr. 1 „Diana“ (Dänemark, 1896) **

Glass, Louis: Sinfonie Nr. 3 in D-Dur „Waldsinfonie“ (Dänemark, 1901) [1. u. 3. Satz] ***

Kellner, Johann-Peter: Praeludium und Fuge in d-moll (Deutschland, ~1750) ***

Kittel, Johann Christian: Preludio in a-moll (Deutschland, ~1780) **

Komauer, Edwin: Sinfonie No. 1 (Österreich, 1924) [3. u. 4. Satz] **

Kraft, Anton: Cello-Konzert in C-Dur (Österreich, 1805) **

Langgaard, Siegfried: Klavierkonzert No.1 in e-moll (Dänemark, 1885) *

Loewe, Johann Carl Gottfried: Sinfonie Nr. 1 (Deutschland, 1832) [2. Satz] **

Marques, Pedro Miguel: Sinfonie Nr. 1 (Spanien, 1869) [1. u. 3. Satz] **

Melartin, Erkki: Sinfonie No.3 in F-Dur (Finnland, 1907) [1. Satz] **

Respighi, Ottorino: Sinfonia Drammatica (Italien, 1914) [Andante] *

Rott, Johann (gen. Hans): Suite für Orchester in B-Dur **, Pastorales Vorspiel *, Sinfonie [1. Satz] *** (Österreich, 1878 ff.)

Rudorff, Ernst: Sinfonie Nr. 3 (Deutschland, ~1900) * keine Aufnahme auf yt

Sarti, Giuseppe: Giulio Sabino (Ouverture) (Italien, 1781) **

Schmidt, Franz: Sinfonie Nr. 1 *, Notre Dame (Intermezzo) * (Öst.-Ung., 1899-1903)

Stenhammar, Wilhelm: Excelsior! (Schweden, 1896) **

Thalberg, Sigismund: Nocturne **, Klavierkonzert in f-moll ** (Österreich, ~1850)

Lachner, Franz: Sinfonie Nr. 8 in g-moll (Deutschland, 1851) *

Walton, Williams: Spitfire (Prelude und Fuge) (Großbritannien, 1942) **

Wiklund, Adolf: Klavierkonzert Nr. 1 (Schweden, 1907) *

Windt, Herbert: Olympia, Fest der Schönheit *** (Deutschland, 1938) siehe unten

Witt, Friedrich: Sinfonie in C-Dur (Deutschland, 1796) * einst Beethoven zugeschrieben

 

Für die Olympia-Musik Herbert Windts gebe ich noch, da es leider keine gesonderte und auch qualitätvollere Aufnahme als Suite o.ä. zu geben scheint, die direkten Zeitmarker der schönsten Stücke im Film an: 1. Waldlauf und Spiel 0:00 (7min), 2. Einlauf der Athleten 6:50 (1min), 3. Turnen 7:46 (7min), 4. Fünfkampf 24:59 (2min), 5. Geländelauf 28:22 (3min), 6. Kolbentanz 32:16 (1min), 7. Polo 49:12 (2min), 8. Radrennen 54:54 (2min), 9. Military 58:12 (10min), 10. Turmspringen 1:21:05 (4min), 11. Der Lichtdom 1:25:08 (3min) (ges. 42min)

*

 

 

9 Gedanken zu “Unbekannte Schönheiten der sinfonischen Musik . Teil 2 (der Einführung)

  1. Pingback: Kleine Einführung in die sog. klassische Musik . Teil 1 – Die Reisen des wunderlichen Herrn Wangenheim

  2. Dr. Caligari

    Hilfreich wäre für mich eine kleine Einführung in die eher theoretischen Aspekte der Musik. Die Sätze zu der Sinfonie waren mir z. B. durchaus nicht klar.

    Vielleicht wäre hier eine kulturhistorische, geschichtsphilosophische Betrachtung durchaus angebracht. Wie haben verschiedene Vorstellungen zur Ästhetik, verschiedene Lebensgefühle sich im Laufe der Zeit ausgedrückt?

    Spengler habe ich lange Zeit für nicht besonders plausibel gehalten, eben so abgetan. Erst seine Betrachtungen über den Begriff er Zahl fesselten mein Interesse. Genau so etwas finde ich irgendwie faszierend, wie unterschiedlich die menschliche Perspektive auf selbst etwas scheinbar so ultra-objektives wie der Mathematik sein kann. „Faustische“ Infinitimalrechnung, „apollinische“ aristokratisch-euklische Geometrie, „magische“ Algebra und dergleichen. Leider kommt allgemein Asien sehr kurz bei Spengler.
    Man erkennt ganz trivial, dass hier auch eine andere Grundhaltung zur Natur sich ausdrückt. Wer die Welt als einen winzigen Punk in der Unendlichkeit wahrnimmt, der wird von vornherein anders herangehen. Er wird in seinen Theorien die Erklärungsgewalt vermehren wollen, es geht ja dem Unendlichen entgegen, am Ende wartet – darf es fromm erhofft werden? – Gott.
    Der antike Grieche dagegen, dessen Zahlbegriff war anders…

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  3. Ich denke, die Satzfoge hat man recht schnell verinnerlicht: Kopfsatz, dann meist langsamer Satz, worauf Scherzo (manchmal umgekehrt) und schließlich Finalsatz. So zumindest der Standard. Wie die Sätze im einzelnen ausgeführt sind, ist so eine Sache, mit der ich mich sebst nicht gut auskenne, aber wohl ohnehin etwas studieren muß. Scherzi bspw. bestehen aus dem Scherzo, einem Trio von idyllischer Art, dem wieder der Scherzo-Teil folgt. Die rahmenden Sätze haben meist Sonatenform. Hin und wieder wird eine Coda angehängt.

    Ja, das Mathematik-Kapitel im UdA ist recht beeindruckend. Aber für mich as mathematisch nicht ganz Unbeleckten doch auch mit zu vielen Schwierigkeiten behaftet. Die Grundbeobachtungen aber sind aus meiner Sicht richtig.

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  4. Dr. Caligari

    Noch kurz nachgetragen: Ich habe das Kapitel über Zahlen und Mathematik von Spengler erneut gelesen und ich habe dabei drei große Kritikpunkte:
    1.
    Spengler konzentriert sich fast ausschließlich auf Antike und Abendland. Die „magische“ Kultur kommt kaum vor und wird später sogar als Sonderfall erklärt. Für seine These wäre die nähere Besprechung der indischen, chinesischen und ägyptischen Kultur und ihrer Mathematik unendlich fruchtbarer gewesen.
    2.
    Spenglers Deutung der Mathematikgeschichte entspricht nicht exakt meinen Bild als eifrig-lesenden. Man könnte ebenso gut die Nicht-Standardanalysis als den Höhepunkt der Mathematik des Abendlandes erklären, der die Entdeckung von unendlich kleinen Zahlen ernst nimmt.
    Spengler scheint mir die damals aktuellen Entwicklungen im Bereich der Logik, Mathematik und Philosophie nicht ausreichend zu würdigen. Für ihn sind das nur Verfallserscheinungen oder Detailsarbeiten. Aber Gödel und Co. lassen sich auch anders deuten.
    3.
    Wie konnte die nach Unendlichkeit strebende, faustisch-abendländische Kultur ausgerechnet die Quantentheorie entwickeln. Der Atomismus widerspricht im Prinzip doch der Idee des unendlich Teilbaren?
    Klar, Spenglers Buch handelt nicht davon, aber er hätte das meines Erachtens aufgreifen müssen.

    Positiv daran ist:
    S. scheint zumindest die Mengenlehre aufgenommen zu haben.
    Die Thematik „Zahlen als Kulturabhängig“ scheint mir eine orginelle Antwort auf die Arbeiten von Frege, Wittgenstein und Co. zu sein.
    Er scheint dabei mehr die mathematische als die philosophische Seite betrachtet zu haben.

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  5. Zu 1. Spengler betrachtet eigentlich in jeder Hinsicht nur Abendland und Antike. Die vollmundige Siebenheit der Kulturen wird generell nicht überzeugend eingelöst. So auch hier in der Mathematik. Das ist ja einer meiner wesentlichen Kritikpunkte, die dann recht natürlich auf KuI zusteuern. Nur die magische Kultur behandelt er im zweiten Band nochmal umfangreicher. Aber daß das andere Gründe hat, stelle ich ja in einem älteren Video dar.

    Zu 2. Sie können zu den aktuellen Entwicklungen der Mathematik bzgl. des UdA nicht Gödels Unvolständigkeitssatz nennen, denn der UdA ist 1918 bzw. 1923 erschienen, der Unvolständigkeitssatz aber erst 1931.

    Zu 3. Soweit ich mich entsinne, kommt die Quantenmechanik bei Spengler kaum vor. Den Kritikpunkt teile ich mit Ihnen. Allerdings war die Quantenhypothese ja zu dieser Zeit noch recht umstritten. Selbst Planck hat z.T. alles kontinuierlich erklären wollen. Aber mit dem Prinzip der ingenen Speizung wird in KuI dann ja gewissermaßen eine Interpretation geliefert.

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  6. Zu 2. Sie haben Recht und ich hatte unrecht. Asche auf mein Haupt.
    Wobei der Irrtum ja auch der steinige Weg der Erkenntnis sein kann.

    Zu 3: Ich halte die grundlegend metaphysisch-kosmologische Frage, ob die Welt ein Kontinuum ist oder sonst eine Unendlichkeit existiert, halte ich für unbeantwortet. Es würde mich nicht überraschen, wenn sie am Ende hart unbeantwortbar bleibt.
    Die Idee, dass der Gedanke der Unendlichkeit selbst „faustisch“ ist, hat mich ein wenig in den Käfig bekommen.

    Interessant ist ja auch die Frage nach der 9. Kultur. „Russland“, ich würde sie freilich eher in den weiten des Pazifik verorten. Die Grundidee einer Welt, die zwar ENDLICH aber unbegrenzt ist, scheint mir sehr interessant und so wie ich SPENGLERs Beschreibung der magischen Kultur verstehe, hängt das Wesen einer neue Kultur ja grade nicht an der Geographie.
    Es könnte also sein, dass sich inmittel „faustischer“ Kultur schon einige Spuren der 9. Kultur finden.
    Eine neue kosmologisch-ontologische Grundannahme, die die neue Weltsicht formt:
    Antike → „apollinisch-euklidische“ Plastik, konkrete Körper, Begrenzte Endlichkeit.
    Abendland → „faustisch-cartesianische“ Unendlichkeit, Funktionstheorie, unbegrenzte Unendlichkeit.
    9. Kultur → „sphärische Kugel“, grenzenlose Endlichkeit auf der Oberfläche über den Weiten des Pazifik und den Steppen Russlands.
    Während die „faustische Kultur“ Universalisierbarkeit in Ethik und Recht durch abstrakte Prinzipien anstrebte, wird die nächste Kultur da möglicherweise viel lockerer sein. Für uns würde das wie ein grenzenloses Chaos aussehen, indem verschiedene System gleichzeitig aber nicht gleichberechtigt bestehen. Im Rahmen des Systems, ich denke natürlich auch an „Rot-China“, wird es aber logisch und fast zwingend sein, während die abendländische Kultur an Strahlkraft verliert und irgendwann aufhört.

    In meinen Phantasien sehe ich sogar schon Grundzüge einer 10., vielleicht finalen Kultur: Fraktale Strukturen. Eine Kultur, die sich schon mit der grundsätzlichen Frage befasst hat, wieso wir nie auf Ausserirdische trafen und die „transhumane“ Visionen tief aufnimmt. Eine Art „Welt am Draht“. Aber das ist natürlich nur Phantasie und Science Fiction. Die reale KI ist noch weit vom „Absprung“ entfernt.

    P.S.: Nachträglich Frohe Weihnachten ins Haus Wangenheim und einen guten Rutsch. Unsereins arbeitet ja jetzt an Bildschirmen oder über staubigen Büchern.
    P.P.S: Entschuldigen Sie, dass ich Sie mit meinen Spekulationen zupflastere. Mir ist klar, sie sind wahrscheinlich weiter bei SPENGLER als ich. Könnten Sie vielleicht einen Text zum Thema oder ein Video machen?

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  7. Eigentlich erklärt Spengler nicht, woher die Ursymbole kommen, aber der Beginn des zweiten Bandes weißt durchaus auch auf Geographie, also Landschaft hin. Viel mehr ist ja neben dem Klima nicht vorhanden, um die Unterschiede hervorzubringen.

    Ich danke Ihnen, auch wenn Ihr Kommentar lange im Spam-Ordner gelegen hat, und Weihnachten längst vorbei ist. So wünsche ich Ihnen nun wenigstens ein Frohes Neues Jahr!

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