Marktwirtschaft oder Kommunismus? Das Ringen der Mentalitäten um die Zukunft . Ein Lob der Tatkraft . Teil 3

Wer möchte nun bei allem bisher gesagten nicht zu gern verstehen, woher dieser Drang kommt, so konsequent in Richtung wirtschaftlichen Niedergangs zu navigieren. Und freilich ist das keineswegs das Ziel. Wer will schon verarmen? Im vorangehenden Teil dieser Reihe habe ich eine Weltkarte der durchschnittlichen Intelligenzquotienten verlinkt und tue es hier erneut. Und zwar deshalb, …

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Marktwirtschaft oder Kommunismus? Alternativszenario: Crash – Es muß noch schlimmer kommen, bevor es wieder besser wird . Teil 2

In Börsenkreisen nimmt man mindestens untereinander selten ein Blatt vor den Mund. Insbesondere unter den Sharks of Wall Street. Da uns in dieser Reihe der Crash von Gesellschaften interessiert, lassen Sie uns zum besseren Verständnis einmal denjenigen an der Börse betrachten und von der unverblümten Wortwahl der Wall-Street lernen. Der Laie glaubt ja, daß Crashs …

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Marktwirtschaft oder Kommunismus? Die Umwälzungen der Gegenwart und ihre Folgen . Teil 1

Im Jahr 2014 sind aus Frankreich 6.000 Millionäre geflohen. 2015 waren es 10.000, und zuletzt 12.000 im Jahr 2016. Aus Deutschland sind bis einschließlich 2014 wenige Hundert Millionäre pro Jahr ausgewandert, im Jahr 2015 schon 1000, und 2016 waren es 4.000. Warum das Jahr 2015 einen solchen Schub in der Auswanderung brachte, ist offensichtlich und …

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Spazierfahrt nach Hohenfelden . Teil 2 . Wanderung und Chorwerke der Kirchenmusik im frühen 20. Jahrhundert

Nun war ich um halb fünf endlich am Freilichtmuseum oberhalb Hohenfelden angekommen und sah mir das Museumsdorf an, entschied mich, daß ich für eine derart unrealistische Dorfanlage mitsamt Baustellenabsperrband keine fünf Euro zahlen würde und machte mich nach einer kurzen Stärkung sogleich auf, meine Wanderung zu begehen. Denn ich könnte aus der Lameng fünf echte …

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Spazierfahrt nach Hohenfelden . Teil 1 . Kulturlandschaften und ihre Architektur . Kranichfelder Burgen

Am Mittwoch war der Sommer da, am Donnerstag fuhr ich in den Sommer hinaus. Und da es mit der Zeit immer schwieriger wird, eine Strecke nach Weimar auszusuchen, die ich als ständiger Weimar-Fahrender noch nicht ausprobiert habe, drifte ich nicht nur immer weiter ab, sondern komme zuweilen an Orte, die ich bereits gestreift, aber nie …

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Zur Winckelmann-Ausstellung im Neuen Museum zu Weimar . 13 Mai 2017

In herrlichem Sonnenschein, aber dunklem Anzug und Schirm im Kofferraum – das Wetter sollte am Nachmittag umschlagen – ging es gestern außerplanmäßig nach Weimar. Denn als Historiker, selbst als schlechtester Historiker aller Zeiten, ist das eine zweifelsohne obligatorische Veranstaltung. Freilich, was hätte man selbst als gutmütiger Fechter für das historische Verständnis von einer solchen offiziellen …

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Über ländliche Herrschaftsarchitektur & den gesichtslosen, internationalen Musikstil seit 1900 . Teil 2 (Zur Eckhartsburg)

So fuhr ich also von Auerstedt fort und über die Dörfer am Rande des Thüringer Beckens in Richtung Weimar. Nach der zweitstündigen Wanderung gab es nun wiederum nichts schöneres, als ganz bequem im Auto zu sitzen und die Landschaft vorüberziehen zu lassen. Da waren selbst die schnurgeraden Verbindungsstraßen dieser Gegend anziehend genug. Gleich in den …

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Zur Eckartsburg . Teil 1

Es ist mittlerweile ein running gag geworden, daß ich mir vornehme, das Auerstedter Kutschenmuseum zu besuchen... und scheitere. Und Sie werden es nicht glauben: Es ist mir schon wieder passiert. Die Fahrt auf den alten Schlachtfeldern ist einfach zu schön, als daß man mit mehr als 25km/h Durchschnittsgeschwindigkeit vorankommt. Das ist eine sonderbare Mischung aus …

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Die kürzeste und häufigste Reise des wunderlichen Herrn Wangenheim . von der schönen Natur und den häßlichen „Ausgleichsmaßnahmen“

Weil heute einmal wieder einer der herrlichen Tage auf meinem Morgenspaziergang seinem Hoch entgegenging, nehme ich – etwas Schönes mit Ihnen zu teilen – Sie auf die kurze Reise mit. Es sind bloß dreieinhalb Kilometer und manchmal lege ich noch eineinhalb obendrauf. Aber es soll bloß ein kurzer Ausgang vor dem Mittag sein. Heute gab …

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Der schlechteste Historiker und der schlechteste Organist aller Zeiten . zwei Briefe

Gestern, als es noch sonniger war als heute, saß ich mit einem Möchtegern-Keller namens Ernst Zahn auf dem Balkon, schaute in den Garten hinab, erfreute mich der Blumen und las jene merkwürdige Geschichte „Wie es in Brenzikon menschelte“. Das klingt nicht nur dem Titel nach wie die Schildbürger „von Seldwyla“, sondern alles, bis hin zu …

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