Das Ende der Fahrgestell-Epoche und der Karosserieaufbauten

Nun ist es ja allgemein bekannt, daß im Automobilbau nicht unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg die selbsttragende Karosserie Einzug hielt. Erst in den 50er-Jahren setzte sie sich gegen die Rahmenbauweise durch. Ich hielt das nie für besonders interessant, da ohnehin unmittelbar nach dem Krieg nur noch wenige europäische Automobilhersteller aktiv waren und wegen der allgemeinen …

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Vom Schloß Glauchau zur Augustusburg . Teil 5 . Augustusburg

In langgezogenen Kurven führt die Straße aus Chemnitz heraus und Richtung Augustusburg, dann kurz durch Wald, und wie die Straße aus demselben heraustritt, zieht sie kurvig herab ins Tal und gegenüber, satt auf dem Rücken des Schellenberges liegend, thront die Augustusburg. Sehr angenehm lassen sich auch die Serpentinen vom Tal aus hinauf zur Burg fahren …

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Vom Schloß Glauchau zur Augustusburg . Teil 4 . Gesteinssammlung und Museum für sächsische Fahrzeuge

Bevor wir weiterfahren, möchte ich Sie noch einen Blick in die Steinsammlung des Museums werfen lassen. Obwohl ich selbst eine kleine Gesteins- und Fossiliensammlung zusammengetragen habe, fehlt mir jede Ahnung von der Geisteinskunde selbst, weshalb ich mich darauf beschränken muß, Ihnen die Namen zu den Ansichten zu geben. Hier wird deutlich wie ähnlich Steinwachstum und …

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Vom Schloß Glauchau zur Augustusburg . Teil 3 . Gemäldegalerie II

[Die Fotos wurden entfernt.] Die farbenprächtigen Beispiele impressionistischer Malkunst gehen fort, etwa durch den Schweizer Maler Eugen Bracht, der seit 1901 in Dresden das Meisteratelier für Landschaftmalerei leitete und auf diese Weise in die Sammlung Geipels geriet. Unter den etlichen äußerst plastischen Mittelgrundlandschaften, die Bracht gemalt hat und wie sie überhaupt in der Romantik beliebt …

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Vom Schloß Glauchau zur Augustusburg . Teil 2 . Gemäldegalerie I

[Die Fotos wurden entfernt.]   Wie Ostthüringen so ist auch Westsachsen im 19. Jahrhundert durch die industrielle Tuchfabrikation reich geworden. Dieser Tatsache ist eine kleine Ausstellung an Webstühlen gewidmet, die im Museum etwas seitwärts liegt. So findet sich etwa dieser Jacquardwebstuhl in der Austellung. Mancher läßt sich hinreißen, diese Form der Webstühle, die mit der …

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Vom Schloß Glauchau zur Augustusburg . Teil 1 . Glauchau und Wohnräume des Schlosses

Wenn ein Postamt besichtungswürdig ist, dann handelt es sich offenbar um Überbleibsel unserer Blütezeiten. In exakt fünf Monaten, von Mai bis Oktober 1892, wurde in Glauchau das Reichspost- und Telegraphen-Amt errichtet. Von außen ein von den Postkästen, Straßenschildern und der Beschriftung abgesehen schöner, aber nicht ungewöhnlicher Bau im Stil der Neorenaissance. Im Innenhof befanden sich …

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Der ideale Oktobersonntag . 15 Okt 2017

Bevor wir beginnen, noch der Hinweis auf die Ergänzung des Vierzeilers am Grabe Prellers. Heute, da vielleicht der allerschönste, weil sonnig-warme und doch erfrischend laue Oktobertag seit Jahren bei uns war, und ich mit dem Rade ein paar Dörfer weiter zu unserem Musicus fuhr, um mit ihm diesen herrlichen Herbstreigen mit einem Spaziergang zu beehren, …

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Die herbstlichen Serpentinen der Leuchtenburg

Ich hatte Ihnen beim letzten Mal mehr Laubfärbung am Hang des Berges der Leuchtenburg versprochen, und diese soll nun auch folgen. Wir fahren diesmal die zuletzt verpaßte Strecke vom Ortsausgang des Dorfes Seitenroda weiter zum Ortseingang Kahla und (nach dem Einkauf) sofort wieder hinauf. Ich hatte von der Merkwürdigkeit dieser Bergfahrt schon erzählt. Nun sehen …

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Irrungen, Wirrungen . Theodor Fontane und die edlen Wilden

Zum letzten Soirée russe, genauer zum Spaziergang auf dem Alten Friedhof in Weimar, der zuvor stattfand, habe ich eine nicht ganz unwesentliche Betrachtung nachzusenden, nämlich ein paar Gedanken zu Fontanes Irrungen, Wirrungen. Als ich die Novelle nämlich vor einer Woche hörte, da schienen mir einige Momente der Erzählung großartig, andere recht fahl ausgefallen zu sein. …

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Soirée russe . 04 Okt 2017 . Teil 2 . Die große Wendung der Musikgeschichte um 1850

Florian scheint mir diesmal Wagner in Schutz zu nehmen, der noch alles sehr folgerichtig entwickelt habe. Erst die Wagner-Epigonen hätten sich vergangen. Ich sage, ich nähme Wagner da keineswegs in Schutz. Er sei es gewesen, der mit den Tonartvariationsorgien begonnen habe. Die Beliebigkeit, die Langweiligkeit spätromantischer Sinfonien, die man besser dem Realismus zugehörig bezeichne (oder …

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