Den Frühling durchwacht und verschlafen… oder: Tucholskys Rheinsberg und Dostojewskis Traum eines lächerlichen Menschen

Gestern, da die Sonne sich erstmals gemüßigt fühlte, den Tag zumindest hinter den großflächigen Terrassentüren frühlingshaft scheinen zu lassen - öffnen durfte man dieselben zum Fortbestehen dieser Illusion keineswegs -, betätigte ich mich, gut eingewickelt in Strick, mit einem Ritual des Winterverjagens, das in meiner Kindheit weit verbreitet war und heute wohl nur noch in …

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Wangenheim zu Gast bei Van de Velde und Ernst August . Teil 3

So geht es also hinauf in die Bel Étage. Der Graue Salon ist jener Saal, der das Treppenhaus so niedergedrückt hatte – und was hat sich das gelohnt! Drei nebeneinanderstehende Fenster mit Blick über die Wasserfontäne und die Belvederer Allee nach Weimar. Selbstredend kann ein solcher Ausblick, den dieses durch die Fenster eröffnete Panorama zeigt …

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Russendisko . 13 Okt 2016 . Teil 1 . Sprachrhythmik bei Hacks, Hölderlin, Wieland & Scheffel . Romantik vs. Heiterkeit

Nachdem nun auch alle Grafensteiner - die wohl gefälligsten Streuobstwiesenäpfel, die jedem noch aus Kindertagen nachschmecken - eingekocht waren und der Tag sich langsam zur Neige senkte, traf ich im Foyer der Bibliothek bereits zwei meiner diestägigen Musikfreunde, als ich mir zwei Lesungen des Radetzkymarsches von Roth heraussuchen ließ – einmal gelesen von Werner Kreindl …

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Statt eines musikalischen Abends . 06 Okt 2016 . Teil 3 . Peter Hacks und die Romantik . Mozart und Tschaikowski

Ich ziehe den Stendhal aus dem Regal, wir plaudern ein wenig über Balzac und schließlich erzählt Florian ein paar Schwänke zu Peter Hacks. Kommunismus sei, wenn Shakespeare verstanden werde. Mit anderen Worten, ein Zustand, der nie erreicht werde. Das ganze mache einfach, wenn man es tiefer beleuchte, gar keinen Sinn, denn dann gebe es keinen …

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