Walter Flex – Der Wanderer zwischen beiden Welten . Über den Tänzergeist des Weltkrieges und den in Stahlgewittern erblindeten Jünger

Wandervögel ziehen nach Osten, Goetheaner rezitieren kapitelweise und singen das Frankenlied in Gottes freier Natur – das ist das Hauptstück, das ist die Welt in Ernst Wurches und in Flexens Augen. Es gibt sonst nichts als dieses Glück.

Ein Kriegsbuch? Wahrscheinlich, um große Kontraste zur Front malen zu können – Stalingradverfilmung läßt grüßen. Aber nichts dergleichen. Es ist schließlich kein Lehrfilm, obwohl „Der Wanderer zwischen beiden Welten“ filmischer ist als so mancher Film. Und doch „beiden Welten“ – was soll das heißen? Man vermag es nicht zu sehen in dieser hellen Welt des Sonnenscheins und sorgloser Lustigkeit der ostfahrenden Leutnants und ihrer Männer vor der nahenden Ferne einer dräuenden Zukunft. Und man kann es noch nicht sehen. Es klärt erst der Schluß recht über den Titel auf.

Ich wurde von Herrn Schneider glücklich an Flex erinnert, der mir allerhöchstens schemenhaft als Name noch in Erinnerung war, selbst während der Beschäftigung mit Kessler und Jünger, die mich ernstlich hätten erinnern sollen. Wo ich doch der Unterstützung im Kampf sehr bedurft hätte, neben Kesslers Tagebuch. Ich gebe es nämlich freihin zu, daß mir Jüngers Banalität und Amoral der „Stahlgewitter“ nicht gut bekam. Schließlich war die Vergangenheit besser, schließlich gab es doch einen höheren, vielleicht idealen Typus des freiherzigen Soldaten und Offiziers. Einen nicht gelehrt daherstolzierenden, sondern sehnenden Dichterfreund, der die großen Verse seiner Sprache im Marschgepäck trug und nicht nur aus ihm verteilen konnte, sondern an den Geistern seines Volkes wahrhaft geschult auch selbst zu dem einen und anderen tiefen Wort ganz unbedacht befähigt war, statt seine Intellektualität im ordnungsgemäßen Französisch und der bloßen Kenntnis von Sonntagssprüchen zu erschöpfen.

Wer tief und dichterisch veranlagt, wer gewöhnlich denkt und lebt, das wird nicht erst durch seine Schriften, sondern durch seine Art, durch sein Betragen dem Menschenkenner kund – dem Menschenkenner, der jeder Mensch doch sein sollte, wenn ihn die Verblendung nicht täuscht. Und wo dieser lebendige Mensch ist, dort wird gelacht, gesonnen, gespielt, getanzt, gegrübelt und gesungen. Wo solches nicht vernommen wird, dort fehlt’s am freudigen Gemüt, dort ist der Mensch ein anderer – einer, der nach Ehre geizt, dort ist der Weihrauch allein zum Selbstverhüllen da. Der mag erzählen und erzählen und doch bleibt’s gähnende Leere. Die Langeweile des Fehlerfreien, die Übersättigung vom Heldenhaften, Unfehlbaren ermüdet jedes Interesse. Der Held nämlich, der keine Fehler hat, das wußte schon der mittelalterliche Ritterroman, ist unliterarisch, ist öde, ist ermüdend und arm, er ist falsch, er ist die Lüge. Und Helden lügen nicht.

Eine Reflexion der großen Weltgespinste und Schicksalsschläge im Fronterlebnis des Grabenkämpfers könne man von einem Soldaten nicht erwarten, so wurde mir in meiner Jüngerkritik entgegengeworfen. Kessler sei eben ein anderer. Ist Flex auch ein anderer? Ist Wurche einer? Ja, sie sind andere, ganz Andere. Und man tut gut daran, diesen Unterschied nicht bloß zu erlesen, sondern fühlen zu lernen. Es geht ein Offizierskorps-Geist durch die Literatur schon des ausgehenden 19. Jahrhunderts, der in Werken wie dem „Wanderer“ gewissermaßen nur zu seiner praktischen Bestimmung kommt, eine Nonchalance des Leuntanthabitus versprüht, den man bei Jünger vergebens sucht.

Daher ist Flexens Kriegsbericht auch ganz natürlich voll von Gedanken und Überlegungen zum Kriege, zum Sterben, zum Leben, ja der Tod und das Leben sind jene beiden Welten, die er fast philosophisch, mehr noch psychologisch zu einen unternimmt und im ganzen Ausdruck seiner tiefpoetischen Sprache auch wirklich zu einen vermag. Und dieses tiefe Unternehmen – wie alle tiefen Unternehmen – kündigt sich noch vor jedem tiefen Gedanken in einer würdigen Betrachtung des Lebens, der Natur, des vielleicht Banalen an:

„Das Licht troff durch das vollsaftige Grün der strotzenden Pappeln und Weiden, und über dem wuchernden Gras der weiten Koppeln flimmerte die Luft und zitterte unter dem Atem der erwärmten Erde. Wir warfen die Kleider am Nettaufer ab und badeten. Mit dem Strome trieben wir in langen Stößen hinab, schwammen gegen den Strom zurück, daß sich uns das Wasser in frischem Anprall über die Schultern warf und stürzten uns immer aufs neue von der sonnenheißen Holzbrücke, die gegen die Sohlen brannte, kopfüber in weitem Sprung in den Fluß. Auf dem Rücken trieben wir geruhig stromab und liefen auf dem lauen Sande am Schilfufer zurück. Im buntwuchernden Wiesenkraut ließen wir uns von Sonne und Wind trocknen, und die leisen, zitternden Sonnenwellen rannen gleichmäßig durch Luft und Sand und Menschenleib und durchgluteten alles Lebendige mit trunkener Kraft und erschlaffender Freude.“

Statt des modern-bildhauerischen, belle epoquesquen Farb- und Formenspiels der Weltkriegssprache eine ganze solide altdeutsche Poesie. Man muß an den namentlich erwähnten Keller denken, aber mehr noch an Eichendorff, der statt in die Befreiungskriege in den Weltkrieg geworfen, dasselbe verfaßt hätte. Und zweifelsohne klingt die Jahrhundertwende der Moderne in einem halb spät-Hölderlinschen Tone mit, den man hundert Jahre später expressionistisch nennen wird.

Freilich: Gibt es drgl. viel an der Westfront zu berichten? Hat jene Front, die zu kurz für die Massen der Soldaten war, so etwas zugelassen? Muß nicht der Wahnsinn des Westens, die „Hölle von Ypern“, von der ein junger Berliner Hochschullehrer auf der Bahn gen Osten erzählt, so kalt und herzlos, so barsch und gefühlstaub klingen, wie bei Jünger?

Ja, vielleicht ist es das Westfronttrauma, das Jünger getroffen hat. Kessler, zunächst an der Ostfront, soll einen Nervenzusammenbruch niedergestreckt haben, als er an die Westfront kam – bevor er glücklich für die Propaganda nach der Schweiz abkommandiert wurde. Denn Anfangs ist auch Jünger dichterisch und voll Farben und Jahrhundertwende, wenngleich dies reine Kriegs-Natur-Beobachtungen sind, die eine menschliche Seite auch hier vollends vermissen lassen. Doch erst später geht der Duktus in jenes taub-dumme Maschinendasein in einer Mondlandschaft über, in welcher jeder unreflektiert versuchte Heldenton unpassend und irr wie krankhaft wirkt.

Freilich, Flex berichtet vornehmlich von einem Anderen, den er zum Helden macht, nicht von sich. Aber gerade in einer solchen Anlage besteht ja das völlig andersartige Gemüt des „Wanderers“. Der Dichter preist nicht sich, sondern seine Figuren. Nicht um unausgesprochen doch von sich selbst zu reden, sondern weil er das Große, Epochemachende im Anderen und im Ganzen sieht, selbst nur in seinem Werk glänzt, das von dieser Größe berichtet, sofern er es zu treffen vermag.

Und so ist der „Wanderer“ eine ganz andere Welt! Eine, in der ich mich wohler fühle und schon deshalb begründungslos mich ihr zur Seite neige. Zumal mit dem wenigen Fronterlebnis, das darin erzählt wird, bereits alles gesagt ist, wofür uns Jünger tausendmal in dieselbe Lage zerrt. Denn was erwartet man nicht als abenteuerlustiger Leser von dem Untertitel „Tagebuch eines Stoßtruppführers“! Dabei bleibt es bei einem Handgranatenüberfall, einem aus einem fremden Tagebuch kopierten Sturmangriff, einem wenig reizenden Kampf um’s „Wäldchen“ und eben jenem unrühmlichen, unkameradschaftlichen und unsoldatischen Schluß.

Wie endet dagegen der tragische Bericht um den Kameraden Wurche, wie schließt der Weg vom Leben in den Tod? Mit dem, das selbst die Jüngerjünger doch gefordert und von Ihrem Helden nie geschenkt erhielten: der Trauer. „Man trauert, man gedenkt de[r] Gefallenen, aber das ist es dann auch.“ So sagte es ein Apologet des Maschinenautors und konnte doch nichts erwidern, als ich darauf antworten mußte: „Eben, eben, man würde doch erwarten, daß er trauert. Tut er das? Ich habe davon nichts bemerkt.“

Aber Flex trauert. Er trauert tief und trauert erschlagen. Er trauert über, aber auch mit dem Toten, ruft ihn zur Hilfe an. Und ohne bleiche Verklärung gelingt ihm ein Hauch von ernsthafter und tragender Freude, von Lebenskraft aus dem toten Freunde zurückzugewinnen, der so lebendig im Leben war, wie er wohl selbst gern gewesen. Ein großes Trauerhoffen, ein Trauerlindern, ein sanft das Trauern in Erbauung wandeln, ist der große, schwere, aber leichter, etwas leichter zu tragen gewinnende Schluß.

Was für ein großes Stück Literatur!“ möchte man sagen, und sagte doch ein zu weniges, wo Weltauguren aus den Dichterworten auferstehn, wo Lebenskraft und Todeskraft so fein Gestalt in Worte nehmen, daß alle brave Hoffnung, daß alle artigen Gemüter den guten Geist willkommen heißen und in nichts Niederem sich mehr ergehn.  — Hat’s so sehr abgefärbt, mein Wangenheimchen? Ja, es hat. Und wem’s nicht das Gemüt verfärbt, der muß tot sein an Seele und Empfinden.

*

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8 Gedanken zu “Walter Flex – Der Wanderer zwischen beiden Welten . Über den Tänzergeist des Weltkrieges und den in Stahlgewittern erblindeten Jünger

  1. Leser

    Nach unzähligen Zwitscher- und Gesichtsbuch-Kommentaren diesen Artikel zu lesen und sich dem Sprachverfall erneut auf ganzer Linie bewusst zu werden hat auch etwas. Wenngleich ich also keine Ahnung habe, um welche Bücher es hier geht, habe ich etwas mitnehmen können, und wenn es auch nur ein paar schöne Worte waren.

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  2. René Schneider

    Es ist mir ein Rätsel, warum dieser Stoff nie verfilmt wurde. Heute leider besser so, wie allein der Wikipedia-Artikel verdeutlicht, der die Erzählung als „fragwürdigen kindlichen Idealismus“ schmälert, ohne zu bedenken, dass dieser Idealismus um 1914 de facto der Realismus war.

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  3. In der Tat, das wäre eine (vernünftige) Verfilmung wert. Aber wie Sie richtig sagen, sollte man eine solche heute eher fürchten. Niemand ist in derartigen Kreisen noch in der Lage, sich in historische Situationen einzufühlen.

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  4. Ignatius

    Guten Tag, Herr Wangenheim,

    Sie sind es bestimmt leid Jünger-Apologetik zu lesen, aber ich konnte mir es nicht verkneifen.

    Im Vorwort von der 3. Auflage (1922) findet sich am Anfang die Zeile „Zur Erinnerung an meine gefallenen Kameraden.“ Ich glaube im Video kritisierten sie, dass er solch eine Widmung nicht niederschrieb.
    Außerdem steht dort:
    „Kein Lied erscholl, nur leise Kommandoworte und Flüche unterbrachen das Knirschen der Riemen…Nicht wie füher umrauschte Regimentsmusik ins Gefecht ziehende Kompagnien. Das wäre Hohn gewsen. Keine Fahnen schwammen wie einst Pulverdampf über zerhackten Karrees, das Morgenrot leuchtete keinem fröhlichen Reitertage, nicht ritterlich Fechten und Sterben. Selten umwand der Lorbeer die Stirn des Würdigen“ So war es eben bei Jünger, oder so hat er es zumindest empfunden. Ich denke, er wollte die Front hier nicht härter machen, als sie es war, um sich selbst zu erhöhen. Er schreib: „Der Mensch neigt zur Idealisierung des Geleisteten, zur Vertuschung des Häßlichen, Kleinlichen, Alltäglichen. Unmerklich stempelt er sich zum Helden…Ich lege keine Helden-Kollektion vor. Ich will nicht schreiben, wie es hätte sein können, sondern wie es war.“
    Ja, er hatte vielleicht nicht diesen Tänzergeist wie Flex, aber warum sollte man ihm das unbedingt vorwerfen?
    Er schrieb auch: „Und doch hat auch dieser Krieg seine Männer und seine Romantik gehabt! Helden, wenn das Wort nicht wohlfeil geworden wäre. Draufgänger,…eherne Gesellen, denen es nicht vergönnt war, vor aller Augen sich an der eigenen Kühnheit zu berauschen…“
    „Manchmal kamen Sie zurück, standen verträumt auf den Asphaltmeeren der Städte…Mit der ihnen Lebensform gewordenen Rücksichtlosigkeit schwangen sie in tollen Nächten den Becher, bis ihnen die Welt versank. Da ließ man die gefallenen Freunde leben und schierte sich den Teufel um den nächsten Tag.“

    Welche Auflage von „In Stahlgewittern“ haben Sie gelesen oder gehört? Es wurde ja teilweise sehr viel geändert/herausgenommen. Entweder von Jünger selbt, seiner Frau oder dem Verlag das weiß ich nicht.

    Sie schreiben Jünger hat einen beschriebenen Kampfeinsatz abgeschrieben. Aus welchem Buch stammt das Original? Ich würde das gerne mal vergleichen.

    Im Beitrag wird kritisert, dass sich die Ereignisse bei Jünger oft wiederholen. Dazu muss man aber auch sagen, dass er länger an der Front war.

    Walter Flex wurde an mancher Stelle eine homosexuelle Neigung unterstellt, da er Wurche in der Novelle so preist. Ich halte das für Schwachsinn. Solch eine Unterstellung kann wohl nur von Leuten kommen, die sich nicht in das Gefühl wahrer Kameradschaft hineinversetzen können. Wie sehen Sie das?

    Ich fand beide Bücher sehr gut. Wobei es schon mehrere Jahre her ist, dass ich „In Stahlgewittern“ ganz las. Beide Bücher gefüllt mit den Erlebnissen und Gedanken von tapferen Männern, die einen heller und poetischer, die anderen düsterer festgehalten. Das macht es für mich schwer diese beiden Werke direkt zu vergleichen.

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  5. Im Gegenteil, ich begrüße jede inhaltliche Auseinandersetzung mit meinen Behauptungen. Ich kann dennoch keine Wandlung im Denken und Fühlen Jüngers ausmachen, wenn ich Ihre Zitate hinzunehme. Was heißt denn „Zur Erinnerung an meine gefallenen Kameraden“? Das ist eine ganz allgemeine Aussage (nicht, daß ich Floskel hätte schreiben wollen). Daß er das Opfer der deutschen Soldaten im allgemeinen hochgehalten hat, daran besteht für mich nicht der geringste Zweifel.

    Nein, es geht um eine konkrete Situation, in welcher er seinen Kameraden sein Leben verdankt – schon das hat nichts mehr mit dem durchschnittlichen Kameraden zu tun, der mal eben von Schrapnells getroffen wurde. Und dann kommt wie gesagt seine eigene Schuld (unbewußt sicher) hinzu, welche dieser Situation erst den Weg bereitet hat. Eine solche Widmung ist also nicht das, was ich gefordert hatte. Zumal es genau wegen des geforderten Bezugs auf die Schlußszene eben nicht am Anfang stehen darf (als der Allgemeinplatz, der es ist), sondern zur konkreten Szene, also den Schluß gehört hätte – was Jünger aber aus den erklärten Gründen tunlichst vermieden hat.

    Ich werfe ihm nicht vor, daß ihm das Tänzerische, der beschwingte Offiziersgeist der Jahrhundertwende abgeht – das müßte ich Vielen zum Vorwurf machen, wenn es darum ginge. Aber wir haben es hier mit einem Stück Literatur zu tun. Und da ist die Langeweile des endlos wiederholten Grabenkampfes und die nur mäßig unterhaltsame Sprache Jüngers eben eindeutig im Hintertreffen. Es handelt sich also lediglich um einen literarischen Vergleich (der allerdings seine Begründung durchaus auch im Wesen der beiden Autoren hat).

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, stützte sich das Hörbuch auf die Erstausgabe (gelesen von Tom Schilling).

    Er hat aus dem Tagebuch seines Bruder abgeschrieben (wie er selbst sagt). Ich weiß nicht, ob das veröffentlicht ist. Ein Vergleich ist daher vielleicht nicht möglich.

    Die ewigen Wiederholungen in den Stahlgewittern kritisiere ich lediglich literarisch. Mir ist natürlich klar, daß dies auch eine intendierte Wirkung hat, nämlich die Langeweile und Bedrückung des Grabenkampfes, besonders das ewige Ducken unter das Artilleriefeuer und die ständige Matschepampe darstellen soll. Das gibt die Situation im Graben wahrscheinlich sogar sehr realistisch wieder. Allerdings macht es das eben zu einem wenig abwechslungsreichen literarischen Werk. Und wenn ich das Werk literarisch zu beurteilen habe, dann gehört auch diese Kritik an der Wiederholung dazu – ob sie nun realistisch ist oder nicht.

    Ob Flexens „Wanderer“ homoerotische Konnotation hat, halte ich für irrelevant. Selbstverständlich ist das nicht ausgeschlossen. Daß drgl. aber heute bei fast jedem Autor zwischen 1750 und 1950 von Geothe bis Kessler konstatiert wird, läßt doch etwas skeptisch werden, ob hier nicht einfach eine gefühlsbetonte Sprache im heutigen Zeitgeist fehlinterpretiert wird. Ich halte es aber vor allem für bedeutungslos, ob es so ist oder nicht. Es ändert an der literarischen Beurteilung nichts. Also muß ich mir ein Urteil über die sexuellen Präferenzen des Autors auch nicht anmaßen. Ich schätze ja auch aus seinem Werk nicht seine Neigung zum Glücksspiel ab.

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