Theoretische Inkonsistenzen bei Marx und Spengler . 200 Jahre Geschichtsphilosophie . Nachtrag zu Teil 2

Heute trage ich Ihnen einen wichtigen Punkt aus der letzten Betrachtung der Geschichtphilosophie der letzten 200 Jahre nach. Wir hatten erkannt, daß es einerseits im 19. Jahrhundert einen Übergang aus der Linaer-Theorie in die Zyklische gab. Zweitens wechselten sich in den vier betrachteten Haupttheorie (Aufklärung, Marx, Spengler, Kultur und Ingenium) monistische und dualistisch Grundkonstruktionen der Theorie ab. Und zwar dergestalt, daß jede mögliche Permutation auch tatsächlich auftrat (1-1, 1-2, 2-1, 2-2).

Tatsächlich aber ist leicht einzusehen, daß gar nicht alle Kombinationsmöglichkeiten auftauchen dürfen. Deshalb nämlich, weil eine rein monistische Theorie nie zyklisch werden kann und eine echt dualistische Theorie nie zu linearen Ergebnissen führen kann. Genau das aber hatten wir ja für Marx und Spengler einsehen müssen. Die Details führe ich im Video aus.

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