Wird eine überlegene Künstliche Intelligenz uns versklaven? – Genie vs. KI

Heute wollen wir die Frage beantworten, ob eine ausgereifte künstliche Intelligenz die Fähigkeiten des Menschen erreichen oder sie sogar überbieten wird können.

Dazu berichte ich Ihnen von der Herkunft des Gedankens selbst, der auf die Geburtsstunde des Migrationsheftchens und die Frage der rationalen oder ideologisch motivierten Regierung zurückgeht. [In ein paar Nebensätzen kläre ich noch einmal, warum sowohl Aristokratie als auch Bürgertum, die doch oft in der Geschichte als Gegenspieler erscheinen, die kultische Mitte formen.]

Zunächst fragen wir uns, wie der Mensch überhaupt auf die Idee kommen kann, daß ein Computer die Intelligenz des Menschen auch nur ankratzen, geschweige denn übertrumpfen könnte. Daraus eröffnet sich die wichtige Unterscheidung zwischen logischem Denken und analogischem Denken, die hier absolut entscheidend ist.

Wir machen uns den Unterschied zwischen logischem und analogischem Denken am Beispiel der Bilderkennung klar und sehen, wie das jeweils andere zu simulieren, von enormen Umwegen begleitet ist, etwa wie bei der Emulation verschiedener Prozessorarchitekturen und Betriebssysteme (hier Commodora Amiga vs. PC in den 90er-Jahren). Außerdem machen wir uns die Ausschließlichkeit von Logik und Analogik am Beispiel des Pendels klar (Beispiel aus KuI).

Wir erkennen aus der Nicht-Austauschbarkeit der beiden Denkformen, daß die Präzision des Rechners mit der zunehmenden Menschlichkeit des Denkens der KI verlorengehen muß.

Am Beispiel des autonomen Fahrens machen wir uns klar, wie weit das von den eigentlich konstituierend menschlichen Fähigkeiten entfernt ist. Diese Simulation von durchschnittlichen menschlichen Fähigkeiten ist also eigentlich nicht das Ziel und im Grunde seit wenigstens 200 Jahren in der Mache. Denn seit dem Lochkarten-gesteuerten Jaquard-Webstuhl programmieren wir Maschinen und ersetzen uns unterfordernde Arbeitsplätze durch Maschinen.

Um zum höheren Menschsein vorzudringen, betrachten wir zwei Beispiele genialer Gedanken, nämlich die Entdeckung des Benzolringes durch August Kekulé und die Komposition des Rheingold-Vorspiels durch Richard Wagner. Wir sehen dabei, daß hier merkwürdige Umgebungsbedingungen wie Schlaf und Krankheitszustände zum Geniestreich geführt haben. Das bringt uns zur Erkenntnis, daß wir das menschliche Leben in seiner Gesamtheit, all seinen Empfindungen und Erfahrungen kopieren müßten, um eine KI mit genialischen Fähigkeiten zu erhalten.

Die Beschränkungen und Grenzen des Menschen (Mängelwesen) machen seine Aspirationen ins Ideale aus und damit auch sein Streben zum Genialen. Genialität braucht damit den menschlichen Körper. Können wir diesen aber tatsächlich nachkonstruieren, so fragt sich, warum wir den Aufwand nicht sparen und dasselbe durch tausend Hochzeitsnächte hervorbringen. Die eigentliche Frage ist also tatsächlich: Kann eine Künstliche Intelligenz uns übertrumpfen? Können wir zu Sklaven unserer eigenen Maschinen werden?

Man müßte also von der menschlichen KI ausgehend Verbesserungen vornehmen. Das ist nur mit zwei Maßnahmen möglich: 1. Erhöhung der Speicherkapazität (oder Umfang des neuronalen Netzes) und 2. Erhöhung der Taktfrequenz. Wir sehen, daß das Gedächtnis jedoch kein beschränkendes Moment beim Denken ist und die Taktfrequenz, also die Geschwindigkeit des Denkens, ebenfalls beim Analogiebilden bedeutungslos ist, daß im Gegenteil nur die Erfahrung und die richtig verknüpften Ähnlichkeiten Analogiedenken begünstigen (hierzu die Bemerkung zum Quanten-Computer). Erfahrung aber wird durch die Interkation des Körpers und der Welt hervorgerufen. Die Welt kann jedoch nicht beschleunigt werden, denn sie ist selbst ihre eigene Simulation. Sie kann nicht einmal annähernd genau simuliert werden, geschweige denn so, daß Neues, nicht in der Simulation Steckendes beinhaltet sein könnte, was eine überlegen KI ja entdecken soll. Sie ist also auf die Langsamkeit der Welt ebenso zurückgeworfen, wie wir Menschen.

Die richtige Erfahrung, so erkennen wir, muß zu einer bereits umfassenden Weltschau hinzutreten, um neue Analogien zu bilden. Das hat mit Rechenkapazität oder Schnelligkeit nichts zu tun – vielmehr mit dem Begriff des Willens, der Unzufriedenheit und den damit interagierenden Erfahrungen (Beispiel Automobil-Fahrwerk).

Wir sind also immer wieder gezwungen, Menschen zu simulieren, um zum Höchsten vorzudringen, das wir kennen. Und das ist mit ein paar Geburten ebenso zu haben. Viel wesentlicher wird immer die Spezialanwendung der KI sein, wo sie uns durch die Ausblendung  von 90% der restlichen Welt auch punktuell immer weit überlegen sein wird. Doch diese Künstlichen Intelligenzen werden uns nie versklaven, weil wir es sind, die die Welt als Ganzes besser kennen und verstanden haben.

Auch die Tatsache der Jahrmillionen bereits laufenden Evolution sagt uns bereits, daß unsere Anpassung sehr nah an der Perfektion sein muß und uns im Zurechtfinden in der Welt deshalb wohl kaum jemand etwas wird vormachen können. Weder die Dystopie noch die Utopie steht uns also bevor, sondern eine zunehmende Automatisierung, wie sie bereits seit mindestens 200 Jahren im Gange ist.

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11 Gedanken zu “Wird eine überlegene Künstliche Intelligenz uns versklaven? – Genie vs. KI

  1. Sehr geehrter Herr Wangenheim,

    bitte sehen Sie die Mangel in meiner folgenden Darstellung nach.
    Die Bemerkungen über die Savant Idiots kann ich leider nicht unkritisiert stehen lassen. Ich habe mich ein kleines Bisschen in das Feld eingelesen und ich glaube inzwischen, dass diese Darstellung des absoluten Autistens mit Tunnelblick nicht stimmt. Das ist auch nur wieder eine Sau, die durchs mediale Dorf getrieben wird. Mag sein, dass es manche „behinderte“ Menschen gibt, die innerhalb von einem Augenblick 15^23 ausrechnen können. Der Zusammenhang ist jedoch komplexer.
    Ihr Beispiel mit der Analogik… Nun, die KI ist leider in dieser HInsicht schon recht weit. Eine Maschine kann sehr wohl Ihr Gesicht erkennen. Darin ruht für mich der Schrecken.

    Die Diskussion darüber, ob die Künstliche Intelligenz jetzt vielleicht irgendwann die Weltherrschaft übernimmt, krankt in meinen Augen an zwei Faktoren:
    Erstens wird diese Diskussion zumeist von Künstlern, Schriftstellern, Intellektuellen, Politikern und Strategen geführt. Das sind Personengruppen, vor denen ich ausdrücklich größten Respekt habe, aber die Kompentenz in Sachen KI geht ihnen eben ab. Dem lieben Caligari geht jedoch auch jede echte Kompentenz auf diesen Bereich ab, weshalb er sich in Schweigen füllt.
    Nur soviel wage ich zu sagen: Ich würde sehr ruhig schlafen, wenn die KI unser größtes Problem wäre.
    Zweitens übersehen alle diese Diskutanten meines Erachtens eine elementare, philosophische Wahrheit über den Menschen: Unsere Triebe, Bedürfnisse und Wünsche kommen ja nict aus der reinen Vernunft, sondern sind unser Erbe über Millionen von Jahren (*.
    Auch der „Wille zur Macht“ oder wie man es kennen will, ist letzlich in Primaten-Horden entstanden.
    Eine künstliche Intelligent hätte nicht per se einen Machtwillen oder den Wunsch, den Menschen zu beherrschen. Wir stellen uns die Existenz einer KI sehr prekär vor. Jederzeit kann der Mensch den Stecker ziehen und uns an dem Erreichen unserer Ziele hindern. Für eine überlegene KI dagegen ist das kein besonders gefährlicher Zustand. Angst vor dem Tod ist ebenfalls ein Erbe der Evolution (*. Eine KI könnte ihren eigenen Untergang gleichgültig gegenüberstehen. Sie ist ja nicht der Nachkomme von Generationen, in denen diejenigen erfolgreicher überleben konnten, die der eigenen „Abschaltung“ wie am Längsten entgehen konnte.

    Eine KI würde nach meiner Erwartung genau das Ziel verfolgen, für das sie progammiert wurde. Eine KI die Bedrohungen für eine Gesellschaft erkennen und Schritte zu deren Beseitigung planen würde, würde eben genau das tun. Gleichgültig, wenn sie ihre eigene Vernichtung planen würde. Den Erhalt des eigenen Daseins über das ursprünliche Ziel zu stellen passiert uns Menschen, eine KI wäre aber nicht so. Der selben unerbittlichen Logik folgend, mit der ein Schachcomputer unter Millionen Kombinationen zielsicher die auswählt, mit der er am Wahrhscheinlichsten den Sieg erringt.
    Aber dem Schachcompter liegt nichts daran zu gewinnen, er muss sich nicht beweisen. Ihn fehlt daher auch jede Ästhetik für das Spiel.

    Übrigens interessant, dass Schach mit seiner gewaltigen, aber begrenzten Anzahl an Kombinationen eine Lösung durch sturres Rechnen ermöglicht, während das asiatische Spiel „Go“ schon Musterkennung durch Starke KI erfordert. Während jedes Kind Go lernen kann.
    Meines Erachtens regt das sehr zur Reflektion an.
    Vielleicht wird unsere KI niemals einen großen Th. Mann Roman schreiben oder eine große Sinfonie, aber vielleicht werden bald Kurzgeschichten aus dem Rachen einer KI emporsteigen oder kurze Jingles. Kennen Sie die Geschichte von der Bibliothek von Babel? Eine kurze Melodie lässt sich genauso sturr durchrechnen wie im Schachspiel.

    Was ich persönlich ganz interessant finde – worüber ich selbst gern schreiben könnte – sind „evolutionäre Algorithmen“. Ich glaube, diese Dinger könnten einmal einige Überraschungen für uns Menschen bereithalten.

    Gruß

    Caligari.

    Anm.: * Wer die Evolutionstheorie ablehnt oder sie hier nich haben will, dem Verweise ich auf das Mysterium des Menschen, die schon die Menschen im Altertum kannten.

    P.S.:Die letzliche Aussage von Speicher und Taktfrequenz scheint mir auf ein Problem hinzuweisen. Wie stellen uns das menschliche Hirn wie einen weiteren Computer vor, aber das ist er nicht. Das Gehirn ist eine Organ und durch die Evolution entstanden. Es erfüllt viele Zwecke gleichzeitig. Ein KI dagegen ist ein Werkzeug. Es wird niemals Werkzeug = Organ werden.
    P.P.S.: Was denken Sie über die Argumente bezüglich Gödel und den „Quantenbewusstsein“?

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  2. „Auch die Tatsache der Jahrmillionen bereits laufenden Evolution sagt uns bereits, daß unsere Anpassung sehr nah an der Perfektion sein muß.“

    Diesem wie ich finde sehr ungewöhnlichen aber bedeutsamen Gedanken ist der meines Erachtens geniale britische Paläontologe Simon Conway Morris anhand reichen naturwissenschaftlichen Tatsachenmaterials nachgegangen. Mit nicht geringer Mühe habe ich versucht, seine Gedanken diesbezüglich in deutscher Sprache darzustellen:

    https://studgendeutsch.blogspot.com/2016/07/ist-die-biologische-evolution-zu-ende_10.html

    Die große Mehrheit der Evolutionsbiologen war ja bislang der Meinung, daß der Evolution von ihren Möglichkeiten her keine Grenzen gesetzt seien. Conway Morris trägt aber vielfältige Tatsachen zusammen, die genau den gegenteiligen Sachverhalt nahelegen.

    Zuvor hatte er ja schon anhand des Reichtums an konvergenter Evolution im Reich des Lebendigen aufgezeigt, daß der Mensch keinesfalls ein „Zufallsereignis“ ist, wie uns das zuvor Stephen Jay Gould so wort- und metaphernreich hatte nahelegen wollen.

    Mir ist von Seiten der Philosophie nur eine Denkerin bekannt, die sehr prononciert davon ausgegangen ist, daß der Mensch das Ziel der Evolution sei und die Evolution deshalb mit der Entstehung des Menschen im Wesentlichen an ihr Ende gelangt sei. Achtung, einer der meist verfehmten Namen fällt: Mathilde Ludendorff.

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  3. Ja, diese Menschen gibt es tatsächlich. Und diese meine ich, wenn ich von Savants spreche.

    Ich habe nie behauptet, daß eine KI keine Gesichter erkennen kann. Warum sollte ich so einen Unsinn verbreiten? Der Satz fällt, als es noch um die Unterscheidung von klassischen Computern und Menschen geht. Erst später rede ich über die Fähigkeiten einer KI und dann sage ich auch das Gegenteil. Ich darf also um etwas bewußteres Zuhören bitten.

    Das „Steckerziehen“ ist so einfach natürlich nicht, wenn die KI wirklich intelligent ist und Vorbereitungen trifft, sich anderweitig mit Strom zu versorgen. Wenn mittlerweile autonome Militär-Drohnen von KI gesteuert werden, wozu sich eine sehr intelligente KI über Netzwerke womöglich Zugang verschafft, dann sehen Sie schnell, wie sich eine KI sehr wohl gegen das „Steckerziehen“ wehren kann.

    Daß eine KI selbst einen Willen erzeugt, ist ebenfalls nicht auszuschließen. Nur wird dieser Wille, so behaupte ich, sich auch nur anhand eines (Menschen-ähnlichen) Körpers und seiner Mängel entwickeln können, weshalb daraus keine Überlegenheit folgen kann.

    Als ich von Taktfrequenz und Speicherplatz spreche, rede ich nicht vom menschlichen Gehirn, sondern von einer KI. Und für einen Computer, auf dem ein KI-Programm läuft, gelten diese Begriffe durchaus.

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  4. Rico Kiel

    Interessantes Essay!
    Das ließt sich wie die Beantwortung zu meiner Kritik des offiziell praktizierten Wittgenstein-Dilemmas. ‚Künstliche Irreligenz‘; Sie wissen schon…;)
    Wo mein Hirn jedoch nicht exakt mitgehen mag ist folgende Behauptung im letzten Absatz.:
    „Auch die Tatsache der Jahrmillionen bereits laufenden Evolution…“

    Denn die verdrängte, weil unbequeme Wahrheit (nicht Wahrscheinlichkeit) scheint – so übel es auch klingen mag – weit näher am religiösen Wahngedanken; will heißen jenseits der 10 – 100.000er unbestimmbaren Sonnenjahre zu liegen, als im 4,5 Mrd Jahre entfernten Nihilierungsspuk offiziöser Wittgenstein-Irreligenz.
    Ein kollektiv vernebelter Umstand der zudem noch mit einem okkulten „Urknall“ sein Göttliches Da‘ capo erfahren haben will.
    Hierzu möchte ich die Erkenntnisse von Georges Couvier und Gunnar Heinsohn („Wie alt ist das Menschengeschlecht“) anführen, falls Sie diese nicht schon kennen.
    Beides durchaus Kognitiv Intelligente (KI) Humanhirnlogiker.

    Beste Grüße,
    R.K.

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  5. Vielleicht hat es ja seinen Beitrag geleistet : )
    Mir geht es bei diesem Schlußsatz nicht um die konkrete Zeitangabe, sondern die Tatsache, daß wir uns als Menschen abgesehen von der Körpergröße seit geraumer Zeit nicht mehr wesentlich verändert haben und auch an uns selbst angesichts der Leistungen, die wir vollbringen, keinen echten Mangel ausmachen können, der uns von vernünftigen Erkenntnissen und Leistungen abhalten würde. Es liegt also nahe, daß nicht mehr viel Luft nach oben ist.

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  6. Jens Nägelein

    Sehr interessanter Beitrag, vielen Dank!

    Mir stellt sich die Frage, ob es denn unbedingt notwendig ist, intelligenter oder zumindest annähernd gleich intelligent zu sein, um jemanden zu versklaven? Meines Erachtens ist es das nicht, man muss kein Genie sein, um Arbeitslager zu betreiben, man muss nur die Machtmittel in der Hand haben. Die Frage wäre also, ob eine KI in der Lage wäre, ausreichend Machtmittel zu erringen, um die Menschheit oder eine gewisse Anzahl von Menschen zu kontrollieren. Ich denke hierbei an das Beispiel „Odyssee im Weltraum“, das in der Realität durch Heimautomatisierung, „Smart Meter“ und so weiter gar nicht so weit entfernt scheint, auch wenn eine KI, die über solche Geräte Kontrolle erlangt sicherlich nicht gleich die komplette Menschheit unterwerfen kann.

    Was man ergänzen muss ist, dass beim Prozess des „Maschinenlernens“, der ja bspw. für intelligente Bilderkennung eingesetzt wird, in der Regel nur die Startparameter und das Material, in dem Muster erkannt werden sollen, bekannt sind. Ein „Debugging“ wie bei normalen Rechnerprogrammen ist nicht möglich, man kann nicht komplett nachvollziehen, wie die KI zu ihrem Ergebnis kam. Das heißt auch, dass man dieses nicht vollständig kontrollieren kann.

    Dies will ich nur zum Bedenken geben.

    Grüße

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  7. Sehr gern. Ihren Ausfürhungen zum Versklaven ohne Intelligenz muß ich deutlich widersprechen: 1. erlangen Sie die Machtmittel nicht ohne überlegene Intelligenz und 2. erhalten Sie den Herrenstatus ohne überlegene Intelligenz auch nicht dauerhaft. Denn die Versklavten werden freilich ständig versuchen, sich der Sklaverei zu entziehen. Und wenn Sie das nicht verhindern können, weil Ihnen die kognitiven Mittel fehlen, dann ist das ein kurzes Sklavenhalterleben.

    Debugging im klassischen Sinne kann es freilich nicht geben, aber gerade, um Künstliche Intelligenzen besser zu verstehen sorgt man dafür, daß diese Ihren Lernprozeß protokollieren. Man ist, soweit ich weiß, bereits dabei, sie sehr genau dabei zu beobachten, wenn sie lernen.

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  9. Homunkulus

    Warum soll ein dem Menschen überlegenes Kombinationswesen aus Maschine und Mensch – entweder als Android oder als Kyborg – nicht möglich sein? Ich selbst bin der beste Beweis.

    Ein System kann zwischen einem rein logischen Subsystem und einem logisch-analogischen Subsystem „switchen“. Beide Subsysteme wären während ihrer Operationen zwar von ihrer jeweiligen Umwelt getrennt, aber ansonsten miteinander verbunden und von dem ihnen übergeordneten System abhängig. Also wäre das eine ein maschinelles (künstlich intelligentes), das andere ein menschliches Subsystem, und beide gehorchten dem ihnen übergeordneten System …, also … mir.

    Meine Nachfahren werden kommen.

    Freundliche Grüße.

    „Ihr“ Homunkulus

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