Spazierfahrt nach Pößneck und Ranis . Teil 1

Um den Städtereigen des Orlatals zu vervollständigen ging es am sonnig-warmen Dienstag nach Pößneck. Das sind bloß 30km, allerdings ist das ne ganze Menge, bei meiner Geschwindigkeit. Das dauerte bald eine Stunde, um überhaupt anzukommen.

An einer lieblichen Stelle bei Trockenborn, einem kleinen Teich, der von einigen am Hang stehenden Bäumen recht malerisch umgeben ist, stand ein Mann mit Fotoapparat auf der Straße und fotografierte in die Richtung des Wassers. Ich rollte an ihn heran, er trat zurück, grüßte freundlich und ich erkannte das Nummernschild des nahebeistehenden Autos, an welchem seine Frau wartete. Es war ein Niederländer.

Das ist nun wirklich eine sonderbare Sache mit den Niederländern. Jedes Jahr, kaum daß die Sonne uns ein paar frühlingshafte Tage verschafft, tauchen unvermittelt die ersten niederländischen Kennzeichen in unserer Gegend auf. Das ist weiter nicht verwunderlich, die Damen und Herren reisen eben gern. Aber ich rede eben nicht von Autobahnen und Touristenzentren. Freilich werden die beiden auch in Weimar gewesen sein. Aber was ungeheuer auffällig ist, das ist die doch nicht ganz gewöhnliche Tatsache, daß die Niederländer bei uns, das heißt im abgelegenen Saale-Holzland-Kreis, quietschvergnügt und meist ziemlich langsam (wenngleich doch etwas schneller als ich) über diese abgelegenen kleinen Waldsträßchen des osttüringischen Wald- und Hügellandes spazierenfahren. Ich meine doch, daß das einer gewissen Würdigung wert ist, wenn wir bedenken, daß die Niederländer, um bei uns herumzukurven, bereits über 600 Kilometer zurückgelegt haben.

Münchner Kennzeichen oder Hamburger, Rostocker, Frankfurter, Stuttgarter oder Berliner Kennzeichen sind dagegen eine Seltenheit. Es ist also eine besondere Absicht, mit der die Niederländer reisen. Sie suchen nicht die Alpenmonstrositäten, nicht das Meer, das kennen sie ohnehin, nicht einmal geographische Besonderheiten, wie den Harz, den Thüringerwald oder das Erzgebirge. Nein, sie fahren durch halb Deutschland, um in dieser abgelegenen Provinz Thüringen Entdeckungsreisen in die hintersten Winkel zu machen. Ich habe das immer mit einiger Bewunderung beobachtet und müßte doch einmal einen solchen Touristen ausfragen, wie es kommt, daß dieses Völkchen der Niederländer sich in seinen Reisegewohnheiten so abhebt.

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Durch den Wald zwischen Neustadt und Hummelshain

Nun bin ich freilich der letzte, der das nicht verstünde. Den Thüringer Wald beispielsweise – auch weitgehend der Harz – ist für meinen Geschmack deutlich zu stark bewaldet. Man findet sich nur im Schatten, meist ohne Aussicht, und die düstere Schieferfassaden-Architektur dieser Gegenden habe ich auch immerzu nur interessant, nicht aber einladend gefunden. Die Ausläufer des Thüringer Waldes, die Gegenden also, welche nicht bergig, aber hügelig sind, weniger Waldbestanden, viel kleinteiliger und abwechslungsreicher, wo sich alle paar Kilometer ein neues Tal eröffnet, eine neue Aussicht, und überhaupt alle Größenordnungen eher dem Wanderfreund entsprechen, und auch dem langsamen Autofahrer, sind um Längen interessanter und kommen dem Entdeckungsreisenden im Grunde wie das Paradies vor. Daran gemessen ist das ständige Fahren in den tiefen Tälern der dunkelgrünen Berge des Thüringer- oder Harzwaldes oder zwischen den nackten Riesenfelsen der Alpen eintönig.

In Pößneck angekommen, fallen einem zunächst, d.h. von der umgehenden Bundesstraße aus, Unmengen alter Industrieruinen auf.

Meyers Reisebücher Thüringen (1908): Zweitgrößte Industriestadt des Herzogtums Meiningen (12700 Einw.), mit Färbereien, Spinnereien und Webereien, Leder- und Porzellanfabriken (die Contasche mit 800 Arbeitern), Schokoladenfabrik; Reichsbanknebenstelle.

Grieben Reiseführer Thüringen (1930): Stadt mit 15300 Einw. Lebhafte Industrie, z.B. Flanellfabrikation, Leder-, Schokoladen- und Porzellanfabriken. Bedeutend auch als Verlagsort von Fachzeitschriften (über 70). Der Betrieb des Vogel-Verlags („Maschinenmarkt“, „Automarkt“, „Motor und Sport“ u.a.) kann auf Wunsch besichtigt werden.

Richters Reiseführer Thüringen (1917): Gasanstalt, Elektrizitätswerk, Badeanstalt mit kalten und warmen Bädern. Meiningische Stadt mit 13000 Einw. an der Kotschau. Lebhafter Gewerbefleiß (Tuchfabriken, Lederfabriker, Schokoladenfabrik)

Heute ist die Stadt von diesen verlassenen Industrieanlagen umgeben. Schokolade und Bücher gibt es übrigens aus Pößneck noch. Ganz gut, erinnere ich mich, sind die Pfefferminzblätter von Berggold. Aber das zweifelsohne beste Produkt aus Pößnecker Produktion ist natürlich mein Buch Kultur und Ingenium (wie sollte es anders sein), das in der 1891 gegründeten Fabrik (seit 1895 jener im Grieben Reiseführer Thüringen erwähnte Vogel-Verlag) gedruckt und gebunden wurde. 1100 Mitarbeiter hat das Unternehmen (heute GGP) erstaunlicherweise. Aus Pößneck kommt auch der C4, den ich 2005 fabrikneu vom Hof des auch schon nicht mehr existierenden Cirtoen-Händlers gefahren habe.

Daß die Stadt außerdem, so wie alle übrigen ebenfalls, wie ein Hefekuchen aufgegangen ist (trotz konstanter Einwohnerzahl und deshalb sinnlos) ist nicht verwunderlich. Aber schon mein ältester Reiseführer Meyer (1908) schreibt zu den Spaziergängen auf die nahegelegene Altenburg (ein Berg): Von der  (1/4 St.) *Altenburg, herrliche Felspartien, weite Rundsicht; doch hat der Berg durch allzunahes Heranrücken der Häuser viel verloren.

Das war der erste Moment, an welchem ich so bei mir dachte: Was sollen wir da heute sagen? Aber diesen Berg erklimmen wir später.

Wie all diese Landstädte des Kaiserreiches strotzt auch Pößneck vor Architektur des späten 19. Jahrhunderts. Freilich ist am Rande vieles verfallen. Aber stören würde mich das ansich nicht. Morbidität hat ihren Reiz. Was diese Städte verschandelt ist etwas anders, das mir an diesem Tag allzu deutlich wurde, nämlich der White Trash – und seine Folgen. Nun sind die Menschen, die sich durchaus reichhaltig in der Stadt aufhalten so heruntergekommen gar nicht. Im Gegenteil, man sieht Kinder, Schwangere, Männer, Frauen, alt und jung – neben ein paar abgewrackten, großstadtähnlichen Punkern mit Hunden und einer Handvoll minderbemittelter Araber (auch diesen widerlichen Anblick muß man sich mittlerweile in diesen Provinzstädten gefallen lassen). Aber irgendwer muß ja in diesen Läden, die sich in die altehrwürdige Architektur wie Kakerlaken eingewanzt haben, einkaufen: schreiend bunt liest man überall Tattoo-Shop, Azad-Grill, Spiel-O-Thek und der einzige Unterschied zu einer Nachwende-Stadt in der Tschechoslowakei ist die fehlende Erotik-Leuchtreklame. Selbst wo minderwertiges Spielzeug verkauft wird oder Bangladesh-Textilien könnte man sich eine verhunztere Außenwirkung nicht ausdenken.

Erinnern Sie sich an die Pößnecker Aufnahmen aus dem schönen Reisefilm mit dem Käfer nach Karlsbad? Übrigens: Es heißt natürlich Pööößneck (Sie sagt es richtiger als er). Das ö wird lang gesprochen. Die Berliner Professoren in Jena sagen zur Adresse des Philosophischen Instituts auch Zwetzengasse als handle es sich bei Zwätze um eine Abwandlung der Krätze. Aber es heißt natürlich Thüringisch Zwääätzengasse. Und der gleichnamige Ort Zwääätzen.

Pößneck erhält im Film lediglich eine halbe Minute. Der Marktplatz wird gezeigt, der Rathausgiebel der Renaissancezeit und der Gasthof zum Löwen, in welchem Goethe öfter einkehrte, wenn er nach Karlsbad fuhr. Hermann und Dorothea soll hier spielen. Der Gasthof ist heute ein DDR-Bau.

Aber selbst auf dem obigen Fotovergleich sehen Sie – obgleich sich der ersten Ansicht nach nichts geändert hat – doch eine ganz andere Mentalität durchschneinen. Ich spreche nicht einmal von den Autos und Parkschildern. Schauen Sie einmal auf die Brunnenmauer und die Rathausfenster. Nein – heute hat niemand mehr Sinn dafür, Blumenkästen an einem öffentlichen Gebäude anzubringen. Wer soll das tun? die Sekretärin? der Pförtner? Auch das gehört zu einer lebendigen Stadt. Diese Ansicht ist heute tot. Schlicht tot, obwohl formal alles erhalten ist. Aber eine Stadt besteht eben nicht nur aus Architektur, sondern auch, wie sie genutzt wird. Dönerbude oder Blumenkästen?

Die Nordseite des Marktes geht sofort in Märchendeutschland über, wenn auch teils völlig dem Verfall preisgegeben. Das ist nicht morbid, sondern kurz vorm Einsturz. Übrigens: ein sehr seltenes Renaissance-Bürgerhaus eines Pößnecker Tuchmachers.

Pößneck Markt.JPG
Pößneck . Markt . Nordseite

Die Ansichten der recht uneben liegenden Stadt sind, wie in Neustadt, ganz durchdrungen von der alten Anmutung eines Landstädtchens des 19. Jahrhunderts. Die Bürgerschule, die man derzeit mit einem nichtssagenden modernen Vorplatz entstellt, der übriggebliebene Weiße Turm der Stadtmauer, Fabrikantenhäuser im historistischen Stil mit netten, städtisch ungewöhnlich großen Grundstücken gleich gegenüber.

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Pößneck . Alte Brauerei . Weißer Turm . Bürgerschule (Gymnasium)
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Stadtbibliothek im Stil des Historismus, einst teil des Karmeliterklosters (1530 abgerissen), mit Museum (Petrefakte, vorgeschichtliche und ethnographische Sammlung – lt. Meyer & Grieben)

Dann ging es hinauf auf die Altenburg. Da fragte ich über einen Feldweg hinweg einen älteren Mann bei einer Gartenkolonie nach dem Weg. Er kam näher und sagte im besten Thüringisch: Ich hör a weng spät! Ich wiederholte meine Frage und bekam nicht nur Auskunft, sondern auch den seltengewordenen Eindruck eines echten DDR-Bürgers. Frohgemut und gelassen, eine einmalige Mischung aus Tatkraft und Langsamkeit, aufgeschlossen und in jenem gemütlichen Dialekt, wie einst ein Münchner Mitfahrer zu mir sagte, als ich 9-jährig das zweite oder dritte Mal im Westen war und mich mit meiner Mutter in der S-Bahn unterhielt: Du hast aber einen gemütlichen Dialekt! Er sagte das im Aussteigen, wie ich mich erinnere. Vielleicht war es ihm ein wenig peinlich. Ich war damals als Kind ganz verdutzt und wußte gar nicht, was der Mann meint. Aber es wurde mir erklärt, daß wir anders sprechen.

Aber zurück zur DDR. Das ist übrigens eine Sorte Mensch, die heute auch weitgehend untergegangen ist. Man könnte sagen, innerhalb von 100 Jahren ist der Mensch hier in drei Stufen abgestürzt: Der Reichsbürger der Kaiserzeit und Weimarer Republik, ein Mensch des Fortschritts und der Zuversicht, dann der DDR-Bürger – noch fleißig, aber mit zunehmend sinnloser Arbeit, jedoch durchaus Sinn für Blumenkästen und Subbotnik -, und schließlich der White Trash der Nachwendezeit.

Und zum White Trash gehört eigentlich schon die Masse der Menschen, die in jenem großen Einkaufzentrum zu Dutzenden mit dem Auto parken, das gleich neben dem stimmungsvollen alten Gottesacker neben dem neuen Postamt (Meyer, 1908) hingerotzt wurde. Aber warum sage ich hingerotzt! Im Grunde ist der Gottesacker heute auch bloß noch hingerotzt. Da überlegte ich zum zweiten Mal, wie man über solches Nicht-mehr-Existierende einen Reiseführer schreiben solle.

Kapelle am Postamt.JPG
Der 1908 noch stimmungsvolle Gottesacker. Nun Papierkörbe, Wiese, Stromkästen und noch zwei alte Grabsteine ganz in einer Ecke. Dafür zwei Pseudogedenksteine aus Nachkriegszeiten.

Nur der Ausgang durch einen aus groben Steinen gemauerten Torbogen hinter der Kapelle, der von zwei alten Bäumen flankiert wird, gibt einen Eindruck des einst so malerischen Gartens, daß er im Reiseführer von Meyer Erwähnung findet. Man kann nur erahnen, wie es hier einst aussah. Da hilft auch das jämmerlich häßliche Schild nichts, Alkoholgenuß sei hier verboten. Der White Trash sitzt ja trotzdem mit Bierflaschen herum.

Dahinter sehen Sie das neue Postamt, also das 1908 neue Postamt. Die DDR-Architekten haben eine formschöne Brücke zwischen die beiden Nachbargebäude gesetzt. Hier kann man – was für Westarchitektur der 70er-Jahre ganz ebenso gilt – sehr schön ablesen, wie Ekelarchitektur altert und wie es ehrwürige tut. Die Fassade des alten Postamts rechts ist ebenso dreckig wie die Brücke. Und dennoch. Das eine hat auch im Dreck noch würde, das andere ist ein Plaste-Aluminium-Glas-gewordener Brechreiz.

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Postamt Pößneck mit formschöner, anmutiger Brückenarchitektur

Lassen Sie sich nicht von dem schönen Blau täuschen. Dafür kann die Brücke nichts, daß der Himmel so schön war. Die Nachwendezeit hat in ihrem überbordenden ästhetischen Formgefühl noch einen das Ensemble vollendenden Geradstab-Stahlzaun mit Sperrscheibenschildern hinzugefügt, der dem Ganzen eine endgültige Endzeitanmutung verpaßt. Aber wir wollten ja glücklicherweise auf die Altenburg.

Meyers Reisebücher Thüringen 1908: Die Altenburg, wie all die malerischen Tafelberge dieser Gegend, sind aus porösem, grauen Dolomit aufgebaut. Es sind ehemalige Korallenriffe des Zechsteinmeeres, sie umsäumen den Thüringer Wald als gleichmäßiges Band im Norden wie im Süden. Tausendfach sind die riffbauenden Korallen in ihren zierlichen Formen noch heute in den bizarr geformten Felsgebilden der Altenburg aufzufinden (*Sammlung des Bankbeamten Fischer in Pößneck).

Ich verweile nicht bei der Frage, ob es heute noch Bankbeamte gibt, schon gar nicht ob es einen Bankbeamten gibt, der Mooskorallenversteinerungen sammelt, sondern gebe stattdessen ein Beispiel von den Felsenformationen des Tafelberges, der mir früher unbewaldet gewesen zu sein scheint. Kein Baum ist hier älter als 40 Jahre. Daher sind diese Berge auch nicht mehr malerisch, wie Meyer schreibt. Man sieht kaum, daß es sich um einen Tafelberg handelt.

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Am Hange der Altenburg bei Pößneck . selbst die Felsen werden beschmiert

Die porösen Korallensteine liegen teils in den Gärten der Anwohner, teils offen beim Anstieg zutage. Die Aussicht auf die Stadt ist mäßig, da sie so ungeheuer zersiedelt ist. Außerdem ist alles mit jungen Buchen bestanden. Im Sommer sieht man vermutlich gar nichts.

Beim Abstieg habe ich noch die wohl größte Fabrikantenvilla der Stadt fotografiert, die heute eine Arztpraxis beherbergt. Das sind schon fast Geraische Ausmaße.

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Fabrikantenvilla an der Altenburg . Pößneck

Ich hatte genug gesehen, kam aber zurück zum Auto laufend an einem weißen W116 vorbei – einer alten S-Klasse -, dessen Besitzer neben der offenen Motorhaube stand. Nun bin ich eher ein Freund des W126, aber ich blieb dennoch stehen und sprach den etwas verwachsenen, alten Fahrer an. Das war auch so ein DDR-Original. Wir plauderten ein wenig und warteten auf einen zweiten Mercedes-Fahrer, der ihm bereits Starthilfe zu geben versprochen hatte. Dieser kam auch endlich mit einem W202, also der ersten C-Klasse, parkte mit dem Heck an die Motorhaube – was sich als richtig herausstellte, denn der Wagen hat die Batterie merkwürdigerweise im Kofferraum. Es war ein Nürnberger, der aber mit seiner Frau eine Mühle bei Knau gekauft hat und dort eine Art Kinderheim einrichten will. Das fand ich doch rührend, daß ein Westdeutscher in die Ostprovinz kommt, um eine alte Mühle zu restaurieren. Dort oben, bei Knau, das ist auch eine nette Gegend, mit frischen Wäldern und den Plothener Teichen. Da fahren wir sicher auch einmal hin. Der Sechszylinder der S-Klasse übrigens wackelte merkwürdig im Lauf, nachdem er tadellos angesprungen war, wo wir doch wissen, daß ein Reihensechszylinder so ruhig laufen muß, daß eine Mark darauf stehen bleibt. Sehr merkwürdig.

2 Gedanken zu “Spazierfahrt nach Pößneck und Ranis . Teil 1

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