Märchendeutschland . Teil 1

Wir wollen das neue Jahr, in welchem ich alle Leser auf freudiges gemeinsames Erkunden begrüße, mit etwas Schönem beginnen. Und sie haben‘s schon vernommen, was dieses Schöne sein soll: das Deutschland der Gebrüder Grimm. Nicht im eigentlichen Sinne ihres, sondern dasjenige, von dem sie berichten: das verwunschene, verwinkelte, einsam weitzerstreute Alte Reich.

Ich möchte mich um eine Art Beschreibung dessen bemühen, was ich mit „Märchendeutschland“ meine, seit ich die ersten Andeutungen dazu machte. Begeben wir uns dazu auf eine kleine Exkursion in eine beliebige deutsche Stadt. In Jena z.B. ist das, worauf ich hinweisen will, sehr deutlich zu sehen. Da gibt es als erste Stadtbegrenzung freilich die Stadtmauer. Das ist das ganz alte, das geradezu mittelalterliche Deutschland – also das, was davon noch übrig ist: meist ein oder zwei Fachwerkhäuser und ein paar Mauerreste.

Hinter der Stadtmauer beginnt häufig schon das 18. Jahrhundert. Aber nicht im Sinne einer Stadtbebauung, sondern in Form von Gehöften, Gaststuben und Gartenhäusern. In Jena ist es z.B. das Frommansche Anwesen direkt hinter der ehemaligen Stadtmauer  oder die Papiermühle etwas weiter draußen, in Weimar der Felsenkeller (die Gebäude der beiden letzten selbst sind freilich später entstanden). Auch und besonders in Nürnberg tut sich für den feinsinnigen Blick sofort jenes heimliche (oder sollte ich sagen heimelige) Gefühl kund, wenn man von Osten her die Ortseinfahrt Erlenstegen passiert und plötzlich aufgrund nur dreier Häuser links und rechts der Straße meint, man müsse hier unbedingt noch einmal anhalten und die Pferde vor dem Gasthof anbinden, um das letzte Mal außerhalb der Stadt zu rasten, bevor man in das alte Nürnberg einzieht. Das war die Ausfransung der Stadt bis um 1800 – ein ruhiger Empfang des Wanderers und Reisenden.

Nach oder mit diesem Ring aber beginnt der Gründerzeitgürtel jeder größeren Stadt. Ganze Viertel werden in historistischem Stil angelegt, Historismusviertel entstehen, in Jena das Damenviertel und das Westviertel, in Weimar die Südstadt, in Berlin Grunewald, Zehlendorf usw. Damit ist eine zweite Stadtmauer errichtet, ungleich höher als die mittelalterliche, wenigstens 5 Stockwerke oder bereits in Villen vereinzelt, ohne wesentlich niedriger zu sein.

Doch damit nicht genug, es beginnt das 20. Jahrhundert, der soziale Wohnungsbau der 20er Jahre, der den Klinkerbausiedlungen der Arbeiter des 19. Jahrhunderts folgte, das Wohnungsbauprogramm der Dreißiger-Jahre und schließlich, nach etwas Ausdünnung durch den Krieg: Der Plattenbauring – im Osten wie im Westen. Und um die Zersiedlung nun perfekt zu machen, folgen in ungeheurem Flächenverbrauch endlich die außerstädtischen „Industriegebiete“ des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts, also unserer verwerflich häßlichen Zeit.

Ich sagte es schon oft, daß diese grausame Verschandlung der Städte und ihrer landschaftlichen Umgebung so weit geführt hat, daß wir uns bereits an einigermaßen geschlossenen Gründerzeitstraßenzügen höchlich erfreuen, aber das Märchendeutschland, von dem ich spreche, das ist im Wesentlichen bereits mit diesen gewaltigen Bauten aus dem Bilde gestoßen, umkreist oder ausgetreten worden. Denn das Märchendeutschland, das ich meine, ist jenes herrlich gewachsene und sanft, aber überschaubar ausfließende Siedlungsbild, das mit jenen Stadteinfahrten alten Stils anhebt, die ich oben erwähnte.

Schauen wir uns eine solche Stadteinfahrt am Beispiel Weimars einmal an (Blick vom oben erwähnten Felsenkeller). Klicken Sie ein Bild nach rechts, dann erhalten Sie denselben Blick auf 10 Jahre später und können sich ein wenig besser orientieren, da das Sophienhaus, die Diakonie, der rote Klinkerbau mit den drei großen Giebeln vollendet ist, der noch heute einen sehr markanten Punkt bietet, wenn man von der Südstadt zum Frauenplan läuft.

Sehen Sie jetzt, wie nah wir sind? Einen Straßenzug vor der Diakonie beginnt hier bereits die Prärie, also 400m vom Frauenplan entfernt, der alten Stadtgrenze zur Zeit Goethes – Sie wissen, Goethe wohnte an einem Stadttor, seine Gartenmauer bildete die Stadtgrenze. 1806 tanzten über dieser Mauer die Bajonette, als die französische Infanterie dahinter entlangmarschierte (oder das, was die Franzosen so marschieren nennen). Hier gibt es eine echte Stadtgrenze, ein zügiges Auslaufen der Stadt ins Land. Keine ewigen Ausfahrten, kein verwaschener, ewig sich nicht abschließender Siedlungsraum, bis man endlich kurz im Freien ist, um sogleich schon wieder die Zersiedlung des nächsten Ortes vor sich zu haben.

Der Wielandplatz, unmittelbar am Gartengrundstück Goethes gelegen, war 100 Jahre zuvor Stadtgrenze. Den hat übrigens das Hansa Haus im Grunde völlig entstellt. Nochmals: Für uns ist das Hansa-Haus ein Augensegen, und es handelt sich zweifellos um große Architektur. Aber vor allem als Einzelstück oder in einem Ensemble derart gewaltiger Belle-Époque-Fassaden, die sich jedoch in Weimar nicht mehr recht ausbreiteten, sodaß das Gebäude an dieser Stelle verhältnismäßig einsam steht. In einem anderen Sinne begeistert es uns, weil wir derart absurde Beleidigungen unseres Auges und Geschmacks zu dulden haben, wenn wir eine durchschnittliche moderne Stadt durchqueren, daß dies bereits die Punkte sind, an denen sich das Auge zur Erholung neidisch fängt. Daß der Bau gänzlich fehlproportioniert ist, bedrückt uns schon nicht mehr. In sich zeigt er großartige Proportionen. Gegenüber dem Zollhäuschen und den noch heute hinter ihm sich anschließenden Gebäuden des Frauenplans aus dem 18. Jahrhundert aber kommt er einem Wolkenkratzer unter Bauernkaten nahe.

Doch selbst um die Jahrhundertwende ist mancher Abriß noch ein Gewinn. Es fehlten nie jene Brüche in den Größenordnungen, aber was da hinzukam, war doch nichts Abstraktes, daß sich gegen die alte Zeit mit allen Ecken und Kanten sträubte. Eine Burg, könnte das Analogon heißen, das man schon um 1400 – nicht hier, aber überhaupt in Harmonie mit den einfachen Häuserfassaden – hätte bauen können. Die einfachen Häuser, die zuvor hier standen, hatten einen höheren ästhetischen Wert auch bereits nicht mehr oder besaßen ihn nie.

Das Problem der Größenordnung bleibt. Häuser wie das Goethes am Frauenplan sind für das 18. Jahrhundert Ausdruck größten Reichtums gewesen. Es weist Deckenhöhen und Fensterflächen von einer gründerzeitlichen Dimension auf. Etwas, das im Zusammenspiel mit der klassizistischen Fassade auf uns eher wie ein Schloßbau wirkt, dem Wittumspalais näher als jedem durchschnittlichen Bürgerhaus. — Und dennoch gliedert sich die Größe dieses Hauses freilich ganz anders in dieses Landstädtchen Weimar ein, als die beiden obigen Beispiele.

Noch deutlicher aber wird das, was ich sagen will, wenn wir nicht so sehr, wenn auch durchaus hier, die Frage der Größenordnung stellen, sondern nach dem Grad der Differenzierung fragen. Denn auch für den letzten wird der Vergleich des alten Märchendeutschland mit dem nichtssagenden sozialen Wohnungsbau der 20er Jahre vollends deutlich werden: Weimarische Posthalterei vs. Studentenheim

Spüren Sie es? Allein die ungeheure Verschwendung jenes Mansard-Walmdaches für nur eine volle Geschoßhöhe! Was für ein irres over-engineering. Aber höchste Differenzierung, Majestät, Schönheit im Kleinen. Das ist das 18. Jahrhundert. Kleine herrschaftliche Gebäude, wie Verwalterhäuschen und drgl. mehr, waren so gestaltet. Diese Posthalterei war das Weimar Goethes. Das 1925 wieder ein Stück mehr untergegangen ist, indem man der Ansicht jede Differenzierung genommen hat. Nicht nur, daß praktisch alles Ornament ausgerottet wurde, ein technischer, anorganischer, totaler Flächenstil jedes Leben aus der Fassade entfernt hat, es bleibt auch kein Platz für ein Dach oder Raum um die Architektur herum, kein Platz für Individualismus, kein Zaun, kein Absatz im Pflaster, sofern nicht überhaupt betoniert, kein Baum, keine Mauer, kein Vordach, nichts – alles ist bis zum letzten Quadratzentimeter an die Grenzen des Bauplatzes geschoben und schnurgerade in die Höhe gezogen, um so viel Proletariat wie möglich einzupferchen.

Würde hat das ganze natürlich keinen Deut. Daher kann man sich in der modernen Stadt auch nicht mehr würdig bewegen, sondern bloß ängstlich herauslugen und – wenn frei – auf die Straße springen, wie ein Hamster, der aus dem Laufrad fällt. Hier will niemand den Kopf aus den Fenstern der ersten Étage stecken, hier will kein Kind vor dem Haus spielen, hier gibt es kein Leben, nur abstrakte Schließfächer für Menschenleiber.

Nun sind also die Grenzen, von denen ich oben sagte, sie seien verwaschen, bis aufs binäre ausgeschärft. Beides, das Austilgen von Grenzen durch Vermischung und grenzenloses Ausgreifen ebenso wie das Ausschneiden jedes Übergangs zwischen zwei Zuständen, und dadurch das plötzliche, unnatürliche, brutale Aneinandersetzen der Baukörper und Stadtelemente, wie im Falle der bis an die Grundstücksgrenzen gepreßten Architektur des 20. Jahrhunderts (selbst das Bürgerhaus des Historismus kannte noch den Vorgarten, die gelegentliche Lücke zwischen den Gebäuden) ist extrem, ist ohne Maß, hat die Mitte, das Ausgewogene ungebremst verloren, wie unsere Zeit überhaupt.

*

Diese verwaschenen Grenzen werden aber nicht nur am Stadtrand sichtbar, sondern überhaupt in der gesamten Landschaft. Verließ man über verhältnismäßig abrupte Stadtränder das städtische Leben, so war man schlagartig ausgespeit. Der Wanderer betrat die offene Fläche, sobald er die mittelalterlichen Stadttore hinter sich ließ, sobald er die frühneuzeitlichen Vorhöfe und Gaststuben, die letzten, vereinzelten Gärten passiert hatte, und kam ins freie, auch gefährliche und einsame, das offene Land.

Ja, die Stadtluft machte einst frei, aber in einem ganz bestimmten Sinne bloß. In einem rechtlichen. Zugleich barg sie den Landflüchtling in einer Gemeinschaft. Die Stadt ist eine Befreiung auf höherer Stufe, die einsperrt und zugleich in der Gesellschaft der citoyens frei macht. Draußen aber herrscht die ursprüngliche Freiheit, jene, die man erkämpfen muß, Ritterfreiheit. Sie birgt allerdings auch. Jedoch ebenfalls in einer anderen Weise: in Einsamkeit und Stille. Die gesamte gotische und romantische Naturauffassung beruht auf dieser Fluchtidee in den unbekannten freien Raum der Wälder, Täler und ewigen Landschaften (KuI S. 307 ff).

Diese Einsamkeit ist heute fast unmöglich geworden, ebenso wie die Stille. Man verläßt die Stadt immer und ausschließlich mit Tausend Anderen. Das beginnt in der Masse des Eisenbahnverkehrs, der fahrenden Wartesäle, und endet im Massenverkehr der Automobile, die sich Stoßstange an Stoßstange aus den Städten heraus und in sie hinein schlängeln. Einsam wird niemand mehr, so weit und schnell er auch der Stadt entflieht. Naturerfahrung im alten Sinne, Stadtflucht, gibt es nicht mehr. Kaum eine unbelebte Straße, die Städte, Dörfer selbst suchen sich mit den Fingerspitzen zu erreichen. Freie Landschaft zwischen ihnen lassen sie kaum übrig.

Bis hin zur Waldeinsamkeit. Was wissen wir heute davon? Im Grunde nichts. Selbst im abgelegensten Waldestal, wohin kein Straßengeräusch, nicht einmal Wellen von Autobahnbrummen dringen, wo man meint in der totalen Stille angelangt zu sein, hat man sich in andächtiges Lauschen begeben und sucht schon leiser zu atmen, die Geräusche des Waldes heraufzubeschwören, dort dringt, mit zunehmender Feinheit des sich beruhigenden Gehörs unweigerlich irgendein Rauschen in die Kulisse. Man spitzt die Ohren, meint Wind zu erkennen, zweifelt aber ob der Konstanz des Tons, bis man bemerkt, daß es sich um ein mehrere Kilometer, und zwar vertikal entferntes Turbinenflugzeug handelt, das gerade ein paar Hundert Menschen knapp unter Schallgeschwindigkeit durch die Luft katapultiert und geschätzte 100 Quadratkilometer mit diesem fernen Lärm überdeckt. Ein Rauschen, das nie endet. In den meisten Fällen aber rauscht es bereits von der nächsten Autobahn herüber. Stille, Waldesstille und Waldeinsamkeit – das ist heute tatsächlich ein Märchenmotiv. Nicht so jedoch vor 100 Jahren.

Das ist eigentlich unsere Heimat. Kein Ort, sondern eine Zeit, eine verlorene Zeit. Und wer weiß, wie viele diese Heimat noch spüren, wie viele sich an die Zeit vor ihrer Zeit erinnern, so wie wir platonisch alles memorieren, was unsere Vorfahren in sich trugen und plötzlich wiedererkennen, was wir nie leibhaftig sahen, fühlten. Diese Anamnesis ist vielleicht mehr als jede Erinnerung das große, unbändige Freiheitsgefühl – und die Sehnsucht, die einen ergreift, wenn man solcher Ansichten gewahr wird.

 

Teil 2

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  6. Leser

    Wer hätte es je für möglich gehalten, dass ein Deutscher der jüdischen Sehnsucht so nahe kommen würde?

    „Die Freiheit verständigt und tauscht sich mit dem aus, was sie hält, mit dem, was sie aus einem verborgenen Ursprung empfängt, mit der Schwere, die ihr Zentrum und ihren Ort einordnet. Ein Ort, dessen Kult nicht unbedingt heidnisch ist. Vorausgesetzt dieser Ort ist kein Ort, keine Umzäunung, keine ausschließende Lokalität, keine Provinz und kein Ghetto. Wenn ein Jude oder ein Dichter den Ort proklamieren, erklären sie keineswegs den Krieg. Aus der Übererinnerung erinnern wir uns, daß dieser Ort, diese Erde immer Dort sind. Der Ort ist nicht das empirische und nationale Hier eines Territoriums. Als unverdenklich ist er auch eine Zukunft. Besser: die Überlieferung als Geschick.“ (Derrida, Die Schrift und die Differenz. Auszug aus dem Text „Edmond Jabès und die Frage nach dem Buch“, S. 104)

    Erinnern ist nicht bloß die Heraufbeschwörung oder Repräsentationen des Vergangenen, sondern enthält auch den aktiven (!) Keim einer konservierten Konzentration und in diesem liegt das Glück der Sehnsucht, „die Überlieferung als Geschick“. Und liegt nicht in diesem Potenzial das Heilmittel gegen jene andere, zersetzende Sehnsucht?

    Ich verstehe die Faszination, die Nietzsche in der jüdischen „Umwertung aller Werte“ im Antichristen (das Buch) entflammte. Es war zugleich Entbindung und Pflanzung, Bruch und Neuanfang, eine Kraft, ein produktiver Wahn, den man nicht mit der Totalität des 20. Jahrhunderts verwechseln sollte. Es war ein vornehmer Wahn, der über die Volksgeschichte herrschaftlich verfügte, sie zerbrach und neu erfand. Aber die Erfindung war keine Verfälschung einer Wahrheit, die dem Souverän ausgeliefert war, sondern Umdichtung. Die herrschaftliche Verfügung schafft Wahrheit und zerstört alte Wahrheiten.

    Jene glückliche Sehnsucht keimt in der Souveränität, die bestimmte Züge hervorhebt und verewigt. Zum Spenglerschen Flugzeugmotor stellt sich die „Belehrung, die Rabbi Zale mit Hilfe dieses Bildes übersetzte: ‚Du glaubst der Vogel sei frei. Du irrst dich, es ist die Blume … ‚“ (ebd.)

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